... wer oder was it denn "conhIT"?

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 20. April 2018 um 00 Uhr 36 Minutenzum Post-Scriptum

 

Hier einige Hinweise auf die ERÖFFNUNGSPRESSEKONFERENZ der conhIT 2018 PR-Raum, Halle 1.2

Moderation:
- Natalie Gladkov, Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.;
- Britta Wolters, Messe Berlin GmbH
Teilnehmer:
- Jens Heithecker, Messe Berlin GmbH;
- Andreas Kassner, Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.;
- Christoph Keese, Journalist und Autor, Axel Springer hy GmbH;
- Prof. Dr. Paul Schmücker, Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e. V. (GMDS)

18. April 2018: 13:30–14.30 ERÖFFNUNG & KEYNOTE PR-Raum, Halle 1.2
Referenten:
- Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit;
- Jens Naumann, Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.;
- Dr. Christian Göke, Messe Berlin GmbH;
- Christoph Keese, Journalist und Autor, Axel Springer hy GmbH

Das komplette Programm findet sich in der hier eingestellten PDF-Datei:

Hinweis für den Folgetag, den 18. April 2018

11:00 - 14:30 How to: Virtual Reality für Klinik & Gesundheitswesen Raum Weimar 5, Meeting Bridge B [1]
- Till Meyer, Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin-Brandenburg
- Tobias Neisecke, Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg (HealthCapital)

14:15–15:15 PATIENT EMPOWERMENT Treffpunkt: bvitg. Stand C-117 Halle 4.2

Ein geführter Messerundgang zeigt Ihnen die aktuellen Produkte der Industrie zum Thema.
Patient Empowerment zielt darauf ab, die Stellung des Patienten durch Information, Mitwirkung und Mitentscheidung zu stärken. Der Patient soll dadurch gefördert und aktiv in den Behandlungsprozess mit einbezogen werden, im Sinne einer partizipativen Entscheidungsfindung. Dabei spielt die Digitalisierung im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle, da beim Patient Empowerment unter anderem Patientenportale, Apps und Mobility-Lösungen zum Einsatz kommen.

In der Nachfolge dieser Führung werden an dieser Stelle vier Stimmen von vier Firmen zu hören sein, die sich dieses Themas angenommen haben [2].

Halle 4.2, Stand D-119: Kaiku Health, Dorian.vonKarsa[at]KaikuHealth.com

Halle 4.2, Stand B-106: InterComponentWare AG, Sandra Schmid(t)?

Halle 2.2, Stand D-101 medatixx GmbH & Co. KG, J.[asmin].Schmelzer[at]medatixx.de

Halle 1.2, Stand A-110, Ulf.Hoenick@noventi.digital

Halle 1.2, Stand B-113, nubedian GmbH, [Mat(?)ias] schmon[at]nubedian.de

Hinweis für den Donnerstag, den 19. April 2018

09:30–11:00 | SAAL A SESSION 13
DIGITALISIERUNG AUS DER SICHT DES KRANKENHAUSES
Vorsitz: Johannes Dehm, DIN – Normenausschuss Radiologie
(NAR); Stefan Smers, Chief Information Officers – Universitätsklinika (CIO-UK)
Die Digitalisierungsstrategie der Charité
- Dr. Peter Gocke, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Der Austausch von Gesundheitsinformationen anhand standardbasierter Infrastrukturprodukte
- Dr. Günter Rauchegger, ELGA GmbH Computergestützte Chirurgie für den Operationssaal der Zukunft
- Prof. Dr. Stefanie Speidel, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden
Abschlussdiskussion mit allen Referenten

Da der Folgetag aber schon wieder mit einem neuen Thema gelegt sein wird, wird aus dieser Veranstaltung zumindest in einem Fall noch in Auszügen berichtet werden [3]

Dr. Peter Gocke, Charité spricht:

- Über die Situation heute "wir haben das Thema auch sehr komplex aufgebaut", es werden nicht nur mehr Daten, sondern wir müssen diese immer wieder neu bemessen und bewerten und wir haben es mit einem sehr regulierten Markt zu tun.

- Was wird an der Charité schon getan, was ist zu tun? Ist die IT-Abteilung wirklich der Motor der Transformation? Oder doch der Kliniker? Zur Überführung der Silos in ein gemeinsames Datenbanksystem (da wo es Sinn macht ;-). In Zukunft wird es mehr externe als im Krankenhaus selbst erzeugte Daten geben.

- Beispiele für aktuelle, schon heute wirksame Entwicklungen in der Charité. Über die Betreuung der Patienten auch jenseits des Krankenhauses: Der Patent wird in Zukunft zunehmend selbst Regulierer seiner Daten werden.

- Ausbildung und Fortbildung. Bessere Patienteninfo. Besser Abrechnung von Zeiten und Kosten... war macht das jetzt alles? Über das Querschnittsteam 42.

- Kosten - Nutzen - Überlegungen ... und Perspektiven.

- Eine Nachfrage zum Thema: Einbinden des Anwenders.

P.S.

Mehr unter:
- www.health-it-portal.de
- www.ehealth-podcast.de/

Anmerkungen

[1Siehe dazu auf den Hinweis auf die Veranstaltung des Bundesverbandes für Internetmedizin e.V. vom 17. April 2018: Virtual Reality in Healthcare

[2Da mir die vollen Namen alle nur mündlich übermittelt wurden ist die Schreibweise vor allem der Vornamen ggf. nicht immer korrekt. WS.

[3Wobei durch eine "Verkettung unglücklicher Umstände" das am Vortag zum Einsatz gebrachte Aufzeichnungsgerät nicht zum Einsatz gebracht werden konnte. Und letztendlich eine improvisierte "Lösung" gefunden werden musste: Mit einer Aufzeichnungs-App auf dem Smartphone, das wiederum an einen der Lautsprecher jender Kopfhörer gehalten wurde, auf denen - ausschliesslich - der Verlauf dieser Vorträge zu hören war.


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