Leipziger Autorenrunde

VON Dr. Wolf SiegertZUM Samstag Letzte Bearbeitung: 23. März 2019 um 18 Uhr 53 Minuten

 

Hier der Link zum diesjährigen Angebot, mit amazon publishing als "Platinsponsor". Daher werden wir natürlich an dieser an Morgen auf Position 1 gesetzten Runde teilnehmen und darüber berichten. Aus den nachfolgenden Runden soll versucht werden, zumindest eine Kernaussage festzuhalten.

Die für die Auswahl aufgestellte und hier wiedergegebene Prioritätenliste vorab zu erstellen, ist natürlich immer eine Herausforderung. Aber wer sich die nachfolgenden Aufzeichnungen durchliest und den zu Beginn und am Ende eingestellten Interview lauscht, wird nachvollziehen können, dass sich diese Qual der Wahl gelohnt hat.

1. & 2. Tischgespräche-Runde (10:30-12:00 Uhr)

Tisch 1
Thema: Geschichten erzählen jenseits von Formaten und Vertriebswegen: Referentin: Friederike Diaz, Head of Amazon Publishing DE

Tisch 6
Thema: Projektakquise – Wie findet eigentlich ein Verlag das passende Buch?
Referent: Jan Karsten, Verleger beim CulturBooks Verlag

3. & 4. Tischgespräche-Runde (13:00-14:30 Uhr)

Tisch 1
Thema: Schreiben als Ko-Autor – Warum Geburtshelfer für Bücher zu sein manchmal die spannendere Geschichte ist
Referent: Sebastian Christ, Journalist, Zukunftsforscher und Redakteur beim Tagesspiegel

Tisch 2 [1]

Thema: Dichtung und Wahrheit
Referent: Jan Drees, Schriftsteller und Journalist sowie Moderator der Literatursendung »Büchermarkt« beim Deutschlandfunk


5. & 6. Tischgespräche-Runde (15:00-16:30 Uhr)

Tisch 11 [2]
Thema: Ein gutes Exposé – der erste Schritt zum erfolgreichen Buch
Referent: Ernst Piper, Autor und Literaturagent

Anmerkungen

[1Dieses alternativ interessante Angebot konnte nicht genutzt werden;
Tisch 3

Thema: Das passende Gegenstück – wie finde ich den richtigen Lektor?
Referentin: Mona Gabriel, Mitglied im Lektorenverbund Textwache

[2Das nachfolgend ausgesuchte Angebot

Thema: Standardabsagen – Warum Sie Ihr Manuskript nicht an Verlage schicken sollten
Referent: Wolfgang Tischer, Gründer und Herausgeber des literaturcafe.de

wurde nicht wahrgenommen, da es sinnvoll schien, sich die Ausführungen von Ernst Piper zweimal anzuhören.


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