Peer-to-Peer-Car-Sharing

VON Dr. Wolf SiegertZUM Donnerstag Letzte Bearbeitung: 5. April 2019 um 22 Uhr 57 Minutenzum Post-Scriptum

 

Ab heute gibt es eine neue Car-Sharing-Plattform ... aus dem Hause Daimler ... in München: CROOVE

Hier zunächst noch einmal der Bericht von Gabriel Wirth in der DLF-Sendung: WIRTSCHAFT AM MITTAG zum Nachhören:

Es gelten die Regeln des Urheberrechts

Dieses Angebot ist zunächst nur auf die Stadt München beschränkt. Und es ist eines der wenigen Angebote von einem der grossen bundesdeutschen Autokonzerne, in denen nicht Wagen aus der eigenen Flotte angeboten werden, sondern von Jeder-Mann und Jeder-Frau.

Weitere Angebote wie UBEEQO sind derzeit noch rar gesäht. Weitere Angebote in Berlin, die insbesondere als privates Carsharing ausgewiesen sind, finden sich auf der Seite von [...] [1]: Privates Carsharing.

Projekte mit Wagen aus der eigenen Flotte gibt es dagegen schon sehr viel länger:

Volkswagen hatte in Hannover schon seit 2011 mit dem Projekt Quicar die neuen Möglichkeiten ausgetestet und das Projekt dann dem niederländischen Unternehmen GREENWHEELS zugeführt.

In dieser Woche wurde dann in London ein Neustart unter dem neuen berliner Brand MOIA bekanntgegeben.

Inzwischen bereits "etabliert" sind Angebote von DRIVE NOW von BMW (und Sixt) sowie Car2Go von Daimler, die sich damit jetzt mit CROOVE auf eine neue Ebene begeben.

P.S.

Und dann gibt es "natürlich" noch die Versuche von Angeboten mit verkehrsmittelübergreifenden Mobilitäts-Diensten wie zum Beispiel: moovel, an der neben Car2go auch die Deutsche Bahn und ein Reihe von ÖPNV-Betrieben beteiligt sind.

Anmerkungen

[1Am Freitag, den 5. April 2019, traf um 21:00 Uhr eine Nachricht an die Redaktion dieses Inhalts ein:

Guten Tag,
bitte löschen Sie meinen Namen in diesem Artikel: http://www.iris-media.info/article5678.html
Ich erwarte die Löschung bis zum 20.04.19.
Vielen Dank

Die Redaktion hat noch am gleichen Abend, kurz vor 23 Uhr diesem Wunsch entsprochen. WS.