Konvergenz ist Crema

VON Dr. Wolf SiegertZUM Donnerstag Letzte Bearbeitung: 3. Februar 2006 um 14 Uhr 48 Minuten

 

I.

Lothar Pauly soll es richten: all das, was man schon seit Jahren, ja seit Jahrzehnten immer wieder propagiert und dann selber schon fast nicht mehr dran geglaubt hat, all das soll er jetzt richten:
- die Konvergenz soll neue Mehrwerte schaffen [mehr dazu weiter unten im Text]
- der Mittelstand soll als Quelle neuen Niessbrauchs genutzt werden: die 450 Millionen Umsatz aus dem Jahr 2005 auf 1 Milliarde Umsatz in 2007 gesteigert werden
- die Internationalisierung [1] solle die wirklich neuen Revenuequellen erschliessen: der Fokus liege auf dem internationalen Wachstum, der von derzeit 15% auf 30% gesteigert werden splle.

Mit der T-Systems, so ihr Chef Pauly, sei man so gut wie konkurrenzlos am Markt weil man in der Lage sei, beides zu beherrschen: das TK- als auch das IT-Geschäft. Und nur dann, so Pauly selber, nur wenn man auf diesen beiden Ebenen - oder Säulen - eine hohe Kompetenz habe, könne man beginnen, auch über Konvergenz zu reden. Und nur dann sei man in der Lage, sich das Ziel zu stecken, demnächst "der erfolgreichste ICT-Solution-Provider überhaupt" werden zu können.

Es gab eingentlich nichts auf diesem Internationalen Presse Kolloquium der Deutschen Telekom AG, was nicht mit einem englischen Schlag- oder Buzzword "gebranded" oder "gehighlighted" [sic!] worden wäre - und zwar nicht nur im Geschäfts- sondern auch im Privatkundenbereich. Umso ansprechender, als ausgerechnet der einst für den "GKV" [2] genannten Bereich Zuständige mit ganz kulinarischen Paraphrasierungen zu erklären versucht, was denn die Konvergenz sei.

Die ITC-Konvergenz, so Pauly, das sei die "Crema auf dem Cappuccino" [3] - und die sei nur dann als Mehrwert wirksam, wenn man die Basisstoffe mit Sach- und Fachverstand zubereitet und zum Einsatz gebracht habe.

II.

Das interessanteste an dieser "Talkrunde" - auch diesen Begriff muss man sich erst einmal als die neudeutsche lingua franca auf der Zunge zergehen lassen - in dieser Gesprächsrunde war, dass es doch kleine Momente gab, in denen Dank der Notwendigkeit zur Improvisation der Vorhang vor den avisierten Zukunftsprojekten doch ab und zu ein wenig angehoben wurde [4]. Und dass es ausgerechnet der "GKV" - jetzt "Geschäftskundenvorstand" - war, der davon sprach, dass sich in Zukunft die Unterhaltungsgewohnheiten vollkommen ändern würden: durch interaktives Fernsehen etwa, durch den Einsatz des festplattenbasierten persönlichen Videorecorders ("PVR") und eines so bisher noch nicht dagewesenen elektronischen Programmführers ("EPG") mit dem man auch hochauflösende TV-Bilder ("HDTV") werde abrufen können.

Während der Festnetz-Chef Walter Raizner erklärt, dass die die T-Com dabei sei mit ihren neuen Breitbandnetzen die Vorausserzugen für "eine neue digitale Revolution" zu schaffen und im Abschluss"statement" gleich noch das "Family Whiteboard" im T-Com Haus anpreist, antwortet Pauly auf die letzte Journalisenfragen des Kollegen Eckstein, dass es in Zukunft eine Reihe neuer Programmstrukturen und Möglichkeiten geben werde, wie man das bisherige "Fernsehen" werde neu erleben können: "On demand", also auf Abruf werde man sich von Berlin aus ansehen können, wie gerade in München gespielt wird, oder in Freiburg schon gespielt wurde. Man werde das Programm anhalten können wenn man sich kurz ein Bier holen gehen will, und man werde interaktiv darüber entscheiden können, in welchem Format einem diese neuen Programme zugeführt wird und was man davon gerade sehen will. Das sei ein faszinierendes Erlebnis für ein Fernsehen der neuen Art und es würde vielen Unternehmen und "Service Providern" erlauben, neue Platformen zu bauen und Dienste anzubieten.

Ob die DTAG damit auch in das Fernsehgeschäft als TV-Progammanbieter einsteigen werde? "Nein", so Herr Raizner, man sei und bleibe "Aggregatgor von Signalen": "We will not become a broadcaster..." so nochmals die ausdrückliche Bekräftigung im Englischen auf die Frage einer Kollegin von Reuters. Das Zuammenstellen der Inhalte sein nicht Sache der Telekom. Das sei und bleibe Sache der Sender. Und mit diesen würde man derzeit auch reden, mit vielen würde man darüber reden, aber mit wem, das "wird noch nicht gesagt."

Für das, was man vorhaben, brauche man eine Lizenz für die IPTV-Rechte, aber keine von den Landesmedienanstalten. Auch dann nicht, wenn diese irrtümlicherweise davon ausgehen würden, "dass wir jetzt einen Sender aufbauen wollen". Aber schliesslich habe bislang noch "Niemand von denen" mit ihnen darüber geredet...

III.

Und Fussball? Aber Logo. Das sei immerhin ein Thema mit dem Budget eines "niedrigen dreistelligen Millionen-Betrags". Ohne die T-Systems würde es keine Fussball-WM im Fernsehen geben, nicht in Deutschland und auch sonst nirgendwo auf der Welt.

Gäbe es diese Signale auch dann schon als Handy-TV auf DVB-Basis? Na ja: das würde wohl zeitlich nicht mehr so recht zusammengehen - lässt der T-Mobile Vorstand René Obermann durchblicken. Und die Kollegen auf dem Panel ergänzen: "Trials" werde sich sicherlich geben. DVB-H habe auch technisch eine Reihe von Vorteilen, aber mit DMB sei man zeitlich im Vorteil. Fest stehe nur eines: dass es nicht zwei Netze geben werde.

Schon Obermann hatte darauf verwiesen, dass die ungehemmte Vervielfachung der Mobilnetze sowohl aus ökonomischen als auch ökologischen Gründen nicht zu vertreten sei. Und die anderen pflichten ihm - nach seinem vorzeitigen Abgang in Richtung Flughafen - bei: Nur einer werde gewinnen.
Und wer? Da sind wir, so T-Systems-Chef - "technologie-agnostisch" [sic!]

IV.

Soweit ein kleiner Einblick in das was auf dem Steaming-Portal von "www.telekom.de" am 2. Februar 2006 ab 9 Uhr unter der Überschrift IPK 2006 blickt in die Zukunft zu sehen und zu hören war [5]
Bleibt nur zu wünschen, dass diejenigen, die keine Möglichkeit hatten, eingeladen zu werden oder sich Live einzuloggen, alsbald einen Mitschnitt dieser "Talk-Runde" mit Angelika Keller auch weiterhin werden abrufen können.

Auch wenn in Folge der Lektüre der nachfolgenden Zeilen dem Urheber auch weiterhin ein persönlicher Zugang zu dieser Veranstaltung versagt bleiben mag: selbst das würde kein Grund sein können, die nach-folgenden Beobachtungen und Überlegungen nicht zur Diskussion zu stellen:

PRESSE: Warum wurde der von mir geschätzten Kollegin Keller nicht die Möglichkeit eingeräumt, wirklich auch "Ihres Amtes" zu walten. Warum will, soll oder muss der so kompetent und beredt auftretende Walter Raizner auch noch das eh’ bis ins Detail vorbereitete Video-Interview mit dem deutschen Nobelpreisträger und LMU-Professor Theodor W. Hänsch als Kronzeuge für neue IT-Lösungen in Forschung, Wissenschaft und im Privatleben auch noch selber führen?

PERSONAL: Warum kam es bei der Auswahl der Vortragenden und der Betonung des Innovations-Themas an keiner Stelle zu dem Hinweis, dass hierzu ein neuer Mann für die Leitungsebene eingekauft und hausintern dafür wieder ein eigener Bereich reaktiviert worden sei? War das schon eine Reaktion auf die hinter vorgehaltener Hand geäusserte Meinung, dass das Thema "Innovation" - wenn überhaupt - für jeden und alles zu gelten habe und eben nicht auf eine Sonderposition deligiert werden könne?

PRO-NOMEN: Was ist die Halbwertszeit von "Buzzwords" wie "TIMES" oder "5i" [6]? Vergessen wir mal die kleine Polemik dieses Textes über Sinn und Unsinn alldessen, was jetzt alles nur noch in englischer Sprache angeboten wird und fragen wir stattdessen nach, wie lange die Verbindlichkeit(en) von Zusicherungen in Form eines thematischen "Brandings" im operativen Geschäft ihre Gültigkeit behalten. Aktuelles Beispiel: Wie lange wird die Rede von "5i" [siehe die Anmerkung] als "die Strategie der Zukunft von Bedeutung sein, nachdem der einst genauso in den Mittelpunkt gestellte "TIMES"-Begriff inzwischen nicht nur als "überholt" gilt, sondern ausdrücklich aus dem Vokabular der DTAG gestrichen worden ist [7].

PROPHET: "Ich bin kein Prophet", sagte Professor Hänsch in der Live-Schaltung mit München. Und dass er seine Bilder aus der HD-Videokamera auch erst in einem Hochgeschwindigkeitsnetz mit ausreichender Bandbreite wird übertragen können, macht seine Aussage als ambitionierten Amateur-Cinematographen sympathisch und glaubwürdig. Dennoch bleibt nach all diesen Zitaten und Präsentationen mit staunendes Kopfschütteln eine Reihe von Fragen zu vermerken. Wieso hat man denn in den letzten Jahren die ganze Glasfaser wieder herausgerissen, da mit ihr ja angeblich kein DSL-Stream habe transportiert werden können, wenn diese Technologie nun wiederum erneut zum Fortschrittsträger postuliert wird? Dieser Art Fragen sind es, die ungeklärt bleiben - oder zumindest nicht erklärt wurden: die nach der Technikfolgenabschätzung und die nach der Ungleichzeitigkeit von langfristigen Investments und sich immer mehr verkürzenden Technologieschüben.

POLITIK: Und schon ist man im nächsten "Wespennetz" gelandet. Dass bei den Begrifflichkeiten der "5i"-Strategie nur noch das Hauptwort "Infrastruktur" übrig geblieben ist wird gerne als "nomen est omen" interpretiert: auch ein noch so hohes Investment des "Wirtschaftsriesen" lässt ihn vergessen, dass er von vielen aus politischer Sicht heute eher wie ein "Zwerg" behandelt wird, dem nicht einmal die Freiheit gelassen wird, in den von ihm selbst mit aufgebauten neuen Märkten auch Gewinne zu machen. Das ausdrückliche Zitieren von Frau Dr. Merkels Plädoyer aus Ihrem "Key-Note-Statement" in Davos gegen Bürokratie und für "mehr Freiheit wagen" durch den Telekom-Chef Ricke jr. war gewollt. Die DTAG ist immer noch Agens und Reagens im politischen Raum: ein ehemaliger Monopolist auf der Suche nach einer neuen Mitte in Deutschland, während inzwischen immer mehr ihrer Systempartner [8] aus dem Reich der Mitte kommen...

PANNE: Im Gegensatz zu den geladenen Gästen konnte die Eingangsrede von Herrn Ricke am Rechner nur bis zur 17. Minute mit verfolgt werden. Ausgerechnet an dem Punkt seines Beitrages, wo es um das Thema Servicequalität und die Qaulität der Kundenbetreung geht, bricht der Zugang zum Steaming Server ab.
Wie gut, dass später in den Ausführungen von Herrn Schwarzkopf zu hören war, dass das bei einer Fussball-WM nicht passieren könne, da man schliesslich gleich zweimal abgesichert sei und "in Millisekunden" auf ein Ersatznetz oder schlimmstenfalls auch noch auf die Satellitenverbindungen zurückgreifen könne. Und Pauly traf den Nagel auf den Kopf als er spontan einwarf: "wenn das was passieren würde, könnte ich mir einen neuen Job suchen."
Was aber passiert - mit Verlaub gesagt - mit jenen Verantwortlichen, die uns Netzgucker und Zaungäste fast eine Dreiviertelstunde ohne Signal haben "im Dunkeln" sitzen lassen? Als schliesslich ein erneute Zugang zum Signal möglich war, war die Rede vorbei.

ZU GUTER LETZT: Aber die Kollegen aus der Telekom-Redaktion sind ja schnell und kompetent: während am Ende der Übertragung die eingeladenen Kolleginnen und Kollegen mit einigen "houskeeping remarks" über das weitere Programm informiert und zum Essen eingeladen wurden, bereiteten sie schon die Presseerklärung vor und verkünden in ihrer Überschrift, dass ihr Chef von einem neuen Kapitel der Telekommunikation gesprochen habe.

Wir zitieren:

Deutschland hat mit seiner Informations- und Kommunikationsbranche eine große Chance im internationalen Wettbewerb eine Führungsposition einzunehmen. Dafür müssen sich die Innovationskräfte aber ungehindert entfalten können. Das sagte Kai-Uwe Ricke beim 15. Internationalen Presse Kolloquium der Deutschen Telekom vor 250 Journalisten aus dem In-und Ausland in Berlin. "Noch haben wir in Deutschland die Ressourcen, wir brauchen aber die notwendigen Rahmenbedingungen", so Ricke. "Ohne ein Umdenken in der Regulierungspolitik werden wir in Deutschland den Anschluss an die Zukunft verlieren."

Die Deutsche Telekom werde das neue Highspeed-Internet in den ersten zehn Städten in Deutschland Mitte des Jahres starten - im Vertrauen auf die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen, so Ricke. Noch fehle die regulatorische Klarheit und Verbindlichkeit für den Aufbau der gesamten Infrastruktur für insgesamt 3 Milliarden Euro in 50 Städten, das bis Ende 2007 geplant ist. "Wir werden aber bei einem Teil des Aufbaus in Vorleistung gehen, mit einer Investition von rund 500 Millionen Euro."

3D-Center zeigt Möglichkeiten des neuen Netzes
Eine der vollkommen neuen Anwendungen für das Highspeed-Internet ist das 3D-Center. "Mit diesem Produkt schlagen wir ein ganz neues Kapitel der Telekommunikation auf", sagte Ricke. Das 3D-Centers besteht aus einem hochauflösenden Bildschirm, in dessen Rahmen Kameras integriert sind. Diese Kameras verfolgen die Augenbewegungen des Betrachters und ermöglichen so die Darstellung eines gestochen scharfen dreidimensionale Bildes - ohne bisher notwendige Hilfsmittel wie farbige Brillen.

"Mit dieser Technologie sehen Sie Ihren Partner in einer Videokonferenz als ob er Ihnen gegenüber sitzt." Das 3D-Center wird mit einer virtuellen dreidimensionalen Fernbedienung gesteuert und bietet neben Videotelefonie auch Onlineshopping und den Abruf von dreidimensionalen Filmen. Die Übertragung der Datenmengen für das 3D-Center erfordert Bandbreiten von bis zu 25 Megabit pro Sekunde - etwa für Videokonferenzen.

"Das ist nur eine der völlig neuen Anwendungen, die mit dem Highspeed-Internet der Telekom möglich werden", so Ricke. Dazu gehörten außerdem die Möglichkeit, Fernsehen in HDTV-Qualität über die Internetleitung zu empfangen und gleichzeitig im World Wide Web zu surfen. "Und natürlich reden wir auch über ganz neue Anwendungen im Bereich Telemedizin oder E-Learning."

Ricke kündigte zudem den Start des Dual Phone an - nach T-Mobile@Home das zweite Konvergenzprodukt der Deutschen Telekom, das in der Produkt-Roadmap zur IFA vorgestellt wurde. Das Dual Phone verbindet die hohe Qualität der Festnetztelefonie mit der Flexibilität der mobilen Kommunikation. Mit der Dual-Phone-Lösung telefoniert man zu Hause über das Festnetz, unterwegs im Mobilfunknetz oder wo immer verfügbar in einem Hotspot über W-LAN.

Kundenversprechen werden ausgeweitet
Ricke betonte, dass die vor einem Jahr gestarteten Kunden-Versprechen bereits Wirkung zeigen. Die Telekom gibt ihren Kunden damit feste Leistungszusagen - etwa für den Service im T-Punkt oder an den Hotlines. "Wir haben dadurch bereits große Fortschritte bei der Verbesserung der Qualität aus Kundensicht erzielt", so Ricke. "Aber damit geben wir uns nicht zufrieden. Unter dem Motto ’die Serviceversprechen gehen weiter’ werden wir in Kürze weitere Kundenversprechen kommunizieren."

Ricke nannte drei Beispiele: So können Kunden sich künftig ihr Handy im T-Punkt ganz nach ihren Wünschen konfigurieren lassen. Bei der Vereinbarung von Serviceterminen richtet sich die Telekom in Zukunft nach den Terminwünschen der Kunden. Und auf Wunsch werden alle bei der Telekom gekauften Produkte kostengünstig beim Kunden zu Hause installiert. "Die Weiterentwicklung der Kundenversprechen ist nur ein Beispiel für unser großes Ziel: die Implementierung einer Service-Kultur auf allen Ebenen des Konzerns."

Anmerkungen

[1Und das gerad jetzt, nachdem das Kürzel "TSI" für T-Systems International überall gesrichen wurde...

[2den zwischenzeitlich devitalisierten Geschäftskunden-Vertrieb

[3sic! (wir wissen natürlich, dass - mit Verlaub gesagt - die Crema auf den Espresso gehört aber wir sind ja schon froh über jeglichen Versuch in diese Richtung :-)

[4Die IT- und TK-Netzwerke sind das Rückgrat moderner Kommunikationsstrukturen in Unternehmen. Schwachstellen in IT- und TK-Systemen können gefährliche Risiken für Unternehmen bergen und Existenz bedrohende Folgen haben. Dieses Zitat von Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke ist seinem Vortrag zum Thema "5i" entnommen: der einzige Text der angezeigt wird, wenn man auf der Telekom-Hompage-eigenen Suchmaschine das Wort "Innovation" eingibt - echt: der e i n z i g e
Der Link lautet: "http://www.telekom3.de/de-p/konz/inno/inha/050105-strategie-ar.html"

[502.02.2006 / 15. Internationales Presse Kolloquium (IPK) in Berlin: Zum Thema Innovation zeigt die Telekom internationalen Journalisten, mit welchen neuen Produkten und Diensten sie die Zukunft weiter gestalten wird. Die Eröffnung können Sie ab ca. 9.00 Uhr live im Internet verfolgen

[6Es wäre interessant an anderer Stelle bzw. auf Anfrage noch genauer auf diesen Wandel einzugehen: die TIMES-Begriffe sind noch allesamt Substantive, bei "5i" gilt das nur noch für das Wort "Infrastruktur" - all die anderen sind Adjektive: "intuitiv" - "integriert" - "intelligent" - "inhärent"

[7so die Bestätigung im Rahmen einer Nachfrage bei der DTAG-Pressestelle

[8zitiert wurden heute HTC (für die Terminals) und BENQ (für die neue "Handy"-Generation)


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