Systems 25 Showcase

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 26. Oktober 2006 um 16 Uhr 08 Minuten

 

Heute findet in München das diesjährige "Lieblingsprogramm" dieser Messe statt, auf das - wenn schon eine persönliche Anwesenheit nicht möglich sein wird - hier zumindest auf diesem Wege verwiesen werden soll:
In der Halle A6 findet in der Zeit von 17:00 bis 18:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zu dem Thema statt:
Ein Ausblick aus dem Rückblick:
"Wie sieht die Zukunft der ITK-Branche in Deutschland aus?"

Unter Leitung des Moderators Sven Kielgas sind eingeladen:
- Klaus C.Plönzke,
- Helmut Krings,
- Kurt Sibold
- Eberhard Färber
- Michael Kaack
sowie eine große Anzahl an ehemaligen Geschäftsführern, Vorständen etc., von IT Unternehmen, die maßgeblich zur Entwicklung der IT Branche in den letzten 37 Jahren beigetragen haben.

Mehr dazu im gleichnamigen Artikel der Messe München zum
Showcase "SYSTEMS 25 - Informationstechnologie 1969-2006"
Ausstellung zur Geschichte der ITK-Branche: vom ersten Siemens Autotelefon über den Commodore C64 bis zum modernen IBM-Rechner.

Es ist zu hoffen, dass diese Veranstaltung besser besucht sein wird, als das dafür eingerichtete Ausstellungsareal, das sich am Tag nach der Eröffnung der Messe noch nicht gerade als ein Highlight zu erkennen gegeben hatte.

Immerhin waren bereits einige der Exponate aus der IT-Welt ausgestellt worden, so wie hier in diesem Schaukasten zu sehen:

Oben: Siemens comfoset 160 - 70er Jahre. Siemens produzierte in den 70er Jahren das mit einem Tasteblock ausgestattete ’comfoset 160’.

Oben: Siemens Masterset 111. Siemens produzierte in den 70er Jahren das mit einem Tasteblock ausgestattete ’Masterset 111’.

Mitte: Siemens Tischfernsprecher mit Wählscheibe - 1950. Der von Siemens in den 50er-Jahren produzierte Tischfernsprecher mit einer Wählscheibe wurde speziell für die Nebenstellenanlagen und öffentlichen Fernsprechanlagen konzipiert. Dieser Handapparat vereinfachte die Kommunikation im Alltag im großen Maße.

Unten: Siemens & Halske Telefonhör-Apparat - 1877. Generalpostmeister Heinrich von Stephan ließ 1877 Telefonhör-Apparate durch Siemens & Halske produzieren. Der von Werner von Siemens recht niedrig angesetzte Kaufpreis von fünf Mark rief einen Kaufrausch hervor. Die Übertragung über größere Distanzen wurde durch die Einführung von Stab- und Hufeisenmagneten von Werner von Siemens verbessert. [1]

Wer sich aber schon vor dem für diesen Tag anberaumten Gespräch zu Thema "Zukunft der ITK-Branche" informieren wollte, wurde mit einer weissen, leeren Wand konfrontiert ...

... was in gewisser Weise sogar die "ehrlichste" Form war, auf dieses Thema zu reagieren.

Anmerkungen

[1Die hier kursiv gesetzten Texte zu den aus eigener Hand erstellten Fotos entstammen dem "Presse-SelectCatalog" der Media-Seite der Messe-Muenchen.de. WS.


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