transmediale Festival 2010 Futurity Now!

VON Dr. Wolf SiegertZUM Donnerstag Letzte Bearbeitung: 28. April 2010 um 18 Uhr 58 Minuten

 

Da der Autor sich in diesen Tagen noch in London befindet, hier der Hinweise der Redaktion auf die transmediale.10, "eine Festivalwoche voller Ausstellungen, Talks, Konferenzen, Performances, Workshops und vieles mehr", so die Ankündigung.

Die Konferenz Future Observatory - auch Symposium an anderer Stelle benannt - findet vom 05.-.07. Februar im Haus der Kulturen der Welt in Berlin statt.

Der club transmediale begann bereits am 28. Januar, der Eröffnung des Festivals fand am 2 Februar ab 18:00 Uhr statt, die Ausstellung wird bis zum 7. Februar bis 20 Uhr noch geöffnet bleiben.

Wer sich als neugieriger Novize erstmals mit dem Geschehen vertraut machen will, wird allerdings eine Vielzahl von Klicks benötigen, um schliesslich im Internet eine hilfreiche Orientierung zu finden.

Dazu ein Kommentar aus der Redaktion von L.V.:

Für transmediale - Neulinge ist eine schnelle Orientierung auf der website fast unmöglich. Die Unterscheidung zwischen dem Festival, der Konferenz, dem Club gelingt nur schleppend. Beim Öffnen des Programm-PDFs, in der Hoffnung, dort etwas bessere Orientierung zu erlangen meldet sich ein Pop-Up Fenster mit dem Hinweis:

"Die eingebettete Schrift "FNWYVA-MetaPro-Black" konnte nicht entnomme werden. Einige Zeichen werden u.U. nicht korrekt angezeigt bzw. gedruckt."

Wird das "OK" dieses Fensters bestätigt, treten die angekündigten Umstände prompt ein. Das Programm sieht aus wie einer Seite billiger Pornographie entnommen: ...Pünktchen... Pünktchen... Pünktchen.

Es gelten die Regeln des Urheberrechts all rights reserved

Wird dann - etwas entnervt - über das Kreuz oben rechts das PDF geschlossen, ist das ganze Browser-Fenster zu - und weg.

Wie heißt ein Zitat auf der Seite so schön? "The future is here. It’s just not widely distributed yet." William Gibson. Da scheint das Motto Programm zu sein.