Auch Zeitungen sterben

VON Dr. Wolf SiegertZUM Freitag Letzte Bearbeitung: 7. Dezember 2012 um 17 Uhr 35 Minuten

 

07.12.

Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird heute die Financial Times Deutschland das letzte Mal als hellrosarote papierne Print-Ausgabe erscheinen.

Seit ihrer Gründung ein Renommee- aber immer auch - so Gruner + Jahr-Sprecher Claus-Peter Schrack am Freitag zuvor, den 23. November 2012, in den 19 Uhr-heute-Nachrichten Beitrag "Aus für die "Financial Times Deutschland""- ein wirtschaftlicher Verlustbringer:
"Vor diesem Hintergrund sehen wir keinen Weg, die Financial Times Deutschland weiter zu betreiben."

Diese war die erste offizielle Ankündigung, nachdem dieser Umstand bereits Tage zuvor an alle möglichen Medienvertreter "durchgestochen" worden war: so wie es der NDR-Beitrag Totgeschrieben - die "FTD" von Bastian Berbner und Sinje Stadtlich vom 21. November 2012 eindrucksvoll darstellt.

In dem Heute.de - Beitrag ist die Rede von dem hier als Link ausgewiesenen Bericht von Lennart Reip aus dem ZDF-Studio Hamburg, von 364 festen Mitarbeitern [1] die jetzt gekündigt werden.

Wie viele weitere Positionen von Freien und weiteren Dienstleistern ebenfalls davon betroffen sein werden, ist noch nicht gesagt.

13.11.

Ebenfalls auf dieser Seite: der Bericht von Sara Bildau vom 13. November 2012: "Frankfurter Rundschau steht vor dem Aus".

Zitat: "Rund 500 Mitarbeiter bangen nun um ihre Jobs."

Und Prof. Horst Pöttker vom Institut für Journalistik an der TU Dortmund spricht in diesem Beitrag an, was kommen wird:

"Weil diese Krise doch so fundamental ist, ist es so, dass man mit oberflächlichen Mitteln dagegen kaum ankommt. Also ich bin da pessimistisch: Wir müssen befürchten, dass wir das weitere Zeitungen, wichtige Zeitungen haben, die in den nächsten Jahren zugrunde gehen. "

18.11.

Der Kommentar aus dem Medienmagazin des Bayerischen Rundfunks auf B5 aktuell von Sissi Pitzer zu der Frage:
Hat Qualitätsjournalismus Zukunft? [2]

09.11.

Auszug aus der Rede von Springer Vorstandchef Mathias Döpfner aus Anlass des 40jährigen Jubiläums des Werberates in Berlin mit seiner These:
Zeitungen überleben im Digitalen.

23.11.

"Die Zukunftsfrage", so Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo: "Die Zukunftsfrage ist, wer finanziert die Qualität und die Unabhängigkeit, die wir jetzt haben, in Zukunft? Bislang vermögen es die Journalistischen Angebote im Netz nicht."

24.11.

Auch die Redaktionen des Deutschlandradios haben sich dieses Themas angenommen und berichten aktuell am 23. November 2012:
"Financial Times Deutschland" wird eingestellt
Letzte Ausgabe der Zeitung erscheint am 7. Dezember
"
und verweisen auf den Kommentar von Klemens Kindermann vom 22. November 2012:
Genau hinsehen statt schwarzmalen
der mit dem Satz endet:
"Die Sanduhr läuft - im Sinne von Bill Gates - gegen das raschelnde Papier. Die Zukunft der Zeitung im Netz, sie hat gerade erst begonnen. "
sowie auf ein Interview von Dieter Kassel auf Deutschlandradio Kultur vom 13. mit Horst Röper zur Insolvenz der Frankfurter Rundschau unter dem Titel: "Sie war einst DIE linksliberale Zeitung" [3]

Am 24. November 2012 meldet sich dann die Chefredakteurin des Senders - Birgit Wentzien im Programm "Themen der Woche" mit dem Beitrag: "Qualität kostet: Was das Zeitungssterben bedeutet" zu Wort

und eine gute halbe Stunde ist dieses Thema Schwerpunkt der Sendung Breitband mit zwei Interviews:
mit

- Dirk von Gehlen, Leiter “Social Media/Innovation” bei der Süddeutsche Zeitung, ausgehend von seinem Blog-Beitrag "Mein Lob der Tageszeitung".

und mit

- Dr. Leonard Novy vom Institut für Medienpolitik, der zusammen mit Leif Kramp bei VS Verlag für Sozialwissenschaften in Wiesbaden einen Band zum Thema: Journalismus in der digitalen Moderne herausgeben wird.


Da nicht klar ist, wie und wie lange die FTD.de-Seite noch online sein wird, machen wir uns die Mühe und stellen hier zu dem hier genannten Zeitpunkt die von der Redaktion vorbereiteten Auswahl der Leserbriefe auch an dieser Stelle zur Kenntnis zur Verfügung:

Presselandschaft wird ärmer

Auch wenn ich mich oft maßlos über die Berichterstattung Ihrer Zeitung geärgert habe, bedauere ich die heutige Entscheidung zur Einstellung. Die Presselandschaft in Deutschland wird dadurch deutlich ärmer.

Dirk Markus, Vorstandsvorsitzender Aurelius AG

Noch nie bezahlt

Schade, schade, schade. Ich schätze Euer Blatt wirklich, wie scheinbar viele Andere auch. Beinahe täglich lese ich online die Artikel, und wäre auch bereit dafür zu bezahlen. Ich gebe aber zu, noch nie bezahlt zu haben, das war irgendwie zu umständlich und nicht komfortabel. Für mich beispielweise wäre ein reines Online-Jahresabonnement, 50 bis maximal 100 Euro, bezahlbar einfach z.B. per Paypal, ohne lange Eingabemasken, überhaupt kein Problem, hätte ich gemacht! Guter Inhalt alleine reicht nicht, man muss das Bezahlen im Internet so angenehm wie möglich gestalten. Wenn nur der Anschein entsteht, dass wieder Daten gesammelt werden, um noch einmal daran zu verdienen, werden in Zukunft immer weniger bereit sein, diese Daten einzugeben. Schade, dass kein innovativer Weg zur Einnahmengenerierung gegangen wurde.

Hanno Breitfuss

Nummer eins

Ihre Website ist mit Abstand die beste Wirtschaftsnews-Webseite in Deutschland, bitte finden Sie einen Weg weiterzumachen.

Florian Frank

Erschütterung

Erschüttert habe ich gestern im Fernsehen davon erfahren. Nach dem Aus der Frankfurter Rundschau nun das zweite Printmedium weniger innerhalb kürzester Zeit. Internet ist gut, aber ein Jobkiller in nahezu allen Bereichen unseres Lebens.

Thomas Ziethoff

Große Kompetenz

Mit großem Bedauern habe ich gelesen, dass die FTD eingestellt wird. Für mich hat sich die FTD immer dargestellt als Wirtschaftszeitung mit großer Kompetenz, Präsenz, Aktualität und thematischem Engagement, wenn Mankos und Unterprofessionalität greifbar waren. Reinhard Krupp

Stets eine Freude

Obwohl ich Österreicher bin, hatte ich FTD.de als Startseite, weil sie dauernd aktualisiert wurde und auf einen Blick alles Wesentliche darlegte. Auch Ihre Kolumnen waren mir stets eine Freude. Nun wars das also ... auf welche Seite werde ich also nun zum Frühstückskaffee starren müssen?

Christoph Riedmann

Dank

Ich habe Ihre Artikel und Beiträge - vor allem Online - immer sehr geschätzt. Vielen Dank!

Guido Wolf

Unter Schock

Das Ende der FTD ist eine der wirklich schlechten Nachrichten! Ich bin ein großer Fan ihrer Redaktion und lese Ihre Zeitung seit Jahren regelmäßig im Internet und immer wieder auch im Flugzeug. Obwohl ich mich über allgemeine Wirtschaftsthemen, nicht zuletzt Dank der FTD, immer gut informiert wusste, ist mir die wirtschaftlich schwierige Lage der FTD bis zuletzt verborgen geblieben. Nun der Schock! Wie soll es ohne die FTD weitergehen? Für mich geht ein echtes Stück Lebensqualität verloren. Die FTD, das ist doch so wie der gute Latte Macchiato am Morgen. Hätte man nicht vorher vor dem Ende warnen können? Wenn Sie mich heute fragen, was ich bezahlen würde, gäbe es Sie weiterhin, so wären mir 1000 Euro pro Jahr nicht zuviel. Ich glaube, vielen anderen Ihrer Leser geht es ebenso. Vielleicht hätte man mit einer frühzeitigen Schließungsandrohung deutlich mehr Leser zu Kostenbeiträgen verpflichten bzw. mobilisieren können. Was uns ohne die FTD fehlt, werden wir erst merken, wenn wir nach langen Arbeitstagen im Flugzeug sitzen und uns zurücksehnen. Vielen herzlichen Dank für Ihre langjährige, einzigartige Arbeit! Markus Wenner

Vertrautes Rosa

FTD.de war für die letzten Jahre meine Homepage. Neben den oft cleveren Artikeln, hab mich sehr an das Altrosa gewöhnt und werde es wirklich vermissen. Wahrscheinlich muss ich zur FT.com wechseln, allein der Farbe wegen. Auch war ich mal Abonnent der FTD, hab’s aber aufgrund der Online-Verfügbarkeit wieder abbestellt. Vielleicht hätten Sie konsequenter die Beiträge "besteuern" sollen. Die Zukunft der Printmedien erachte ich als außerordentlich schlecht. Allen Redakteuren danke ich herzlich für die vielen vielen interessanten Beiträge. Sehr, sehr schade. Dennoch Teil und Folge der digitalen Revolution.

Timo Boland

Inspiration

Herzlichen Dank für Ihre inspirierenden Artikel, das wird mir wirklich fehlen.

Jan Villwock

Weiterlesen?

Hallo Redaktion, wird man Sie woanders weiterlesen können? Können Sie schon sagen, wo?

Götz v. Bechtolsheim

Meine Lieblingszeitung

Mit größtem Bedauern muss ich zur Kenntnis nehmen, dass mit Einstellung der Financial Times Deutschland der Medienlandschaft eine qualitativ hervorragende Wirtschafts- und mir persönlich meine Lieblingszeitung verloren geht.

Siegfried Trapp

Maßstäbe gesetzt

Schade, dass sich die FTD ökonomisch nicht etablieren konnte, publizistisch hat sie hohe Maßstäbe gesetzt. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Julian Mertens

Große Lücke

Die FTD ist eine großartige Zeitung und sie wird eine große Lücke hinterlassen. Insbesondere ihre Artikel über die Medien- und Digital-Welt habe ich immer gerne gelesen. Die FTD ist die einzige Zeitung, die sich mit dem Thema differenziert beschäftigt. Das wird mir und der Branche sehr fehlen.

Georg Ramme

Mit der FTD aufgewachsen

Herzlichen Dank für Ihren exzellenten Journalismus. Ich bin mit der FTD aufgewachsen und täglich ein freudiger Leser Ihrer Artikel gewesen. Aufgrund meines Alters und Studiums habe ich fast ausschließlich die Online-Ausgabe genutzt. Jetzt, kurz vor Abschluss meines Studiums und dem Eintritt ins Arbeitsleben, ist es für mich umso bedauerlicher, nie ein Abonnent werden zu können. Ich werde Ihre Zeitung sehr vermissen und hoffe, dass qualifizierter Wirtschaftsjournalismus trotz Einstellung der FTD in Deutschland nicht aussterben wird sondern weiterlebt!

Paul Schützeichel

Unguter Trend

Die FTD wird vor allem in Deutschland fehlen, insbesondere weil sie zuletzt praktisch die einzige Stimme war, durch die europapolitische Entwicklungen nüchtern und ohne nationalistischen oder alarmistischen Unterton analysiert wurden. Zudem hat die FTD gerade volkswirtschaftliche Debatte in Deutschland stark beeinflusst und dafür gesorgt, dass auch internationale Stimmen und Argumente zu Wort kamen. Aus meiner Sicht ist deshalb die Einstellung der FTD leider als Teil eines unguten Trends zu sehen, in dem sich Deutschland zunehmend auf die inneren Diskussionen und Probleme besinnt und vom Rest der Welt abwendet. Sehr schade!

Sebastian Dullien

Schmerzlicher Verlust

Ich wollte mich aus ganzem Herzen bedanken. Ich bin relativ spät, vor vier Jahren, gezwungenermaßen zum Leser/Abonennten geworden. Damals hatte ich gerade mein Diplom in Mathematik abgeschlossen und stand kurz vor dem Berufseintritt. Ich brauchte aufgrund der Tatsache, dass ich bis dato nun gar keinen Bezug zu Wirtschaftsthemen hatte, eine Zeitung, die mich relativ schnell auf Touren bringt und mir eine Übersicht über die wichtigsten Entwicklungen in der Finanzwelt gibt. Diese Aufgabe hat die FTD mit Bravour erfüllt und deswegen noch einmal: Vielen Dank! Ich werde die lachsfarbene Alternative zur grauen Zeitungslandschaft schmerzlich vermissen.

Christian Rehm

Jeden Morgen eine Bereicherung

Es ist schade das die FTD eingestellt wird. Diese Zeitung war jeden Morgen eine Bereicherung. Ich glaube nicht das es einen adäquaten Ersatz gibt.

R. Laux

Spannend zu lesen

Als Leserin Ihrer Zeitung bedauere ich es außerordentlich, dass die FTD eingestellt wird. Ihre Beiträge zu aktuellen Themen waren immer wieder spannend zu lesen, und Sachverhalte wurden für den Leser/in klar dargelegt. Für Ihre hervorragende journalistische Arbeit über die vielen Jahren hinweg möchte ich mich bedanken.

Elke Enenkiel

Auf der Suche nach einer Leseempfehlung

So wie Sie Ihre kontrovers diskutierten Wahlempfehlungen abgegeben haben, wäre ich Ihnen auch bei diesem sehr bedauerlichen Anlaß - nach anfänglicher Skepsis habe ich die FTD sehr zu schätzen gelernt - für eine Empfehlung dankbar, welche gedruckte Tageszeitung ein beruflich mit Finanzen beschäftigter Leser nun aus Ihrer Sicht abonnieren sollte. Vielen Dank für Ihre vielen, auch abseits des Mainstreams, hochinteressanten Berichte der letzten Jahre!

Marko Lützel

Engagierte Journalisten

Durch die Einstellung Ihres Blattes wird die deutsche Wirtschaftpresse um ein kompetentes und deshalb auch kritisches Journalistentum ärmer. Ihre wertfreien und branchenneutralen Beiträge waren ein Highlight in der Wirtschaftsberichterstattung, die sich durch Sachkunde, saubere Recherche und pointierte Formulierungen auszeichnete. Dank gilt den engagierten Journalisten, dem Team und Machern dieses Blattes, dessen tägliche Lektüre ein Muss war.

Thilo Sprackties

Informativ und objektiv

Mit allergrößtem Bedauern habe ich die Meldung gelesen, in der über die Einstellung der FTD berichtet wurde. Ich habe Ihre Artikel immer mit größter Aufmerksamtkeit gelesen, da diese sehr informativ und außerordentlich objektiv waren.

Thomas Becker

Meine Referenz

Mit wirklich großem Betrüben habe ich jetzt endgültig realisiert, dass es zukünftig keine FTD mehr geben wird. Ich habe mich immer an Ihrem exzellenten Qualitätsjournalismus erfreut, Ihr Blatt war meine Referenz. Die FTD ist seit dem Tag ihres Erst-Erscheinens das Blatt, welches ich auf Flügen immer allen andern vorziehe. Und ich fliege oft. Schade. Sehr schade! Ein Ersatz wird schwer zu finden sein. Wahrscheinlich werde ich meine nächsten Flüge jetzt verschlafen.

Thomas Kombrecht

Innovationstreiber

Die Einstellung der FTD ist ein schwerer Schlag für die gesamte Redaktion und den deutschen Journalismus insgesamt. Die Entscheidung mag betriebswirtschaftlich begründbar sein, aber sie ist bitter. Die Presselandschaft in Deutschland wird dadurch auf alle Fälle ärmer. Ein wichtiges, unkonventionelles Blatt, das immer auch Innovationstreiber war, wird nicht mehr existieren. Was wären "Handelsblatt", "Spiegel", "Welt" und viele andere Zeitungen und Magazine heute ohne die FTD - vermutlich bleiwüstiger, langweiliger und an der ein oder anderen Stelle auch selbstgefälliger.

Peter Kleinort

Liebe FTD,

seit fast 13 Jahren begleitest du mich. Ich war 15 Jahre alt und du noch ganz jung als wir uns zum ersten Mal trafen. Seitdem beginnt jeder morgen mit dir. Du fällst auf, jeder bemerkt sofort: Du bist einzigartig! Du bist unkonventionell! Du bist schön. Deinen Witz, deinen Charme, dein Wissen und deinen Fleiß werde ich nie vergessen. Du bist rebellisch. Du hast mich geprägt. Ich habe Wirtschaft studiert. Ich bin Europäer. Ich habe auch mal die CDU gewählt. Ich schaue mit offenen Augen in die Welt. Wir sind untrennbar. Danke für all die wundervollen Jahre! Schön, dass du morgen wieder für mich da bist. Bis dahin, Dein

Kai Först

Wirtschaftszusammenhänge verstehen

Der FTD verdanke ich dass ich Wirtschaftszusammenhänge verstehe. In jener grauen Vorzeit, vor der FTD, quälte ich mich unwillig durch den Wirtschaftsteil der SZ. Sie haben die FTD immer wieder erneuert, sie zum Vorreiter nicht nur bei Zukunftsthemen gemacht sondern auch in der Optik und im Schreibstil. Ihr Mut zu widerstreitenden Positionen erinnert mich an die Kommentartradition der New York Times. Die herausragenden Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft als Autoren auf den Meinungsseiten setzten Maßstäbe. Ebenso die Einführung Ihrer Wahl-Empfehlung - wer könnte Ihre Warnung vor der FDP vergessen, die dann von der Realität gruselig bestätigt wurde. Ich danke Ihnen. Das Ende der FTD ist ein solcher Jammer für uns alle.

Sigrid Berenberg

Too important to fail

Die FTD berichtet nicht nur, sondern schafft Kontext, analysiert, verifiziert. Bringt es etwas, den gesamtwirtschaftlichen Nutzen dieser Arbeit zu erwähnen? Stellen Sie sich mal vor, wie viele Manager womöglich bessere Entscheidungen getroffen haben, weil es Sie gibt. Wären die FTD eine Bank, würde sie sich wahrscheinlich für Staatshilfe qualifizieren: too important to fail.

Sebastian Barboff, Waldheim

Daumendrücken aus München

Als PR’ler bin ich geschockt und entsetzt einen wertvollen, hochwertigen und sehr geschätzen Multiplikator zu verlieren. Als Medienkonsument bin ich frustriert, dass eine rein digitale Fortsetzung, egal ob Online oder auf den Tablets, offensichtlich noch nicht einmal erwogen wird. Als Mensch bin ich bestürzt über das, was auf Sie und Ihre vielen weiteren Kolleginnen und Kollegen zukommt. Der Verlust des Arbeitsplatzes, zumal in einer Branche die alles andere als von offenen Stellen überschwemmt wird, ist definitiv keine alltägliche Herausforderung. Ich drücke Ihnen und allen Kollegen die Daumen.

Alexander Hopstein, München

Begleiter seit Jahren

Ihr Lieben, als mein Mann und ich vorgestern Abend nach Hause kamen, war das Erste: Heut ist ein trauriger Tag! Es ist für uns schlicht nicht vorstellbar, dass es Euch nicht mehr geben sollte. Eure Zeitung ziehen wir jeden Morgen aus dem Briefkasten, da ist das Nachthemd noch an und kein Hund raus gelassen. Ihr seid unser Begleiter seit Jahren. Ihr seid unsere Tageszeitung, die einzige. Wir kennen keine bessere. Wir nutzen Euch beruflich, geben die Infos an Kollegen weiter. Wir bilden uns mit Euch und wir freuen uns über Euch. Eure Heads, Eure Grafiken, Euer Stil, Eure Gelassenheit, Euer Witz, Eure Bilder – Ihr gebt Euch Mühe und Ihr seid mit Leidenschaft am Werk. Wieso, Herrgott, seid Ihr defizitär? Ihr versteht doch Euer Handwerk bestens, Ihr könnt es doch! Also bitte, Ihr Lieben, geht nicht von der Bühne. Macht weiter und sagt Euren Lesern, was sie dazu beitragen können.

Kathrin Kiesewalter, Dießen

Tränen zum Abschied

Ich habe eine Träne im Auge, ich fühle mit euch und wünsche euch alles Gute, 1000 Mal danke für eure gute Arbeit, für eine etwas bessere Welt.

Hans-Volker Fritzsche, Stockdorf

Brief an die Kanzlerin

Treue Leser aus dem westfälischen Schwerte wandten sich an die Bundeskanzlerin:

Hallo Frau Merkel, ...wir sahen Sie einige Male mit einer FTD-Ausgabe abgelichtet und hoffen, Ihnen würde auch etwas fehlen ohne diese wirklich hervorragende Tageszeitung. Sie entschuldigen bitte die Blasphemie, aber wie steht es geschrieben ’Sprich nur ein Wort, so wird meine FTD gesund’ Manchmal brauch man eben Fürsprecher im Leben... Nein, nicht mit der Gieskanne...! Aber eine zweite Chance hat diese Redaktion verdient ! Bitte helfen Sie, Deutschland wäre ärmer ohne die FTD.

Die selbe Lesergruppe, die Familie Weinhold, entwarf später eine Art Schlachtplan:

Keine Angst, kein neuer Abgesangleserbrief, jetzt geht die Arbeit los, Ärmel hoch! Dem Vernehmen nach ist noch nichts beschlossen. Selbst wenn, sehe ich einmalig gute Chancen für uns und für meinen Schlachtplan.

1. Der "Candystorm" der letzten Tage dürfte Euch überrascht haben und macht auf uns einen sehr glaubhaften Eindruck, gibt uns sogar das Gefühl nicht allein zu stehen. Gern kleben wir Aufkleber auf unsere Stuttgarter Wagen und schüren so Interesse für die Rettung. Hinfallen darf man....nur das nicht-Wiederaufstehen ist eine Schande!

2. Bürgerbeteiligung/ Gruner & Jahr: Zunächst einmal muss man die Überlegungen vom Eigentümer G & J respektieren. Aber G & J wird den Aufschrei nicht überhören. Ich als Verlag hätte jedenfalls gern ein anerkanntes, quasi konkurrenzloses, Wirtschaftsblatt mit Rückhalt in nicht gerade der ärmsten Klientel in meinem Angebot. Ich nehme Wetten an, dass ihr eine Gnadenfrist bekommt. Eine Bürgerbeteiligung halte ich persönlich für problematisch, aber eine Art "Förderkreis" oder Unterstützer-Abo könnte ich mir vorstellen.

3. Neue Zielgruppen/ Geld verdienen/ "lachsrosa": An Eurem Konzept würde ich gar nichts, aber auch überhaupt nichts ändern! Das ist in unseren Augen so gut. Aber eben nicht breit genug aufgestellt. Vermutlich gibt es eine Hemmschwelle. Unsere Rettungsaktion ist quasi das Saatkorn für Morgen......die Einstiegsdroge......alles wird gut. Auch die lachsrosa Farbe ist genial... Das müsste man noch etwas ausschlachten. Onlineausgabe....Man wird nicht drum herumkommen, fürchte ich. Ja Brüder & Schwestern: Dann kommt der Moment, wo die Penunsen gezählt werden und ihr mal irgendwann in den schwarzen Bereich müsst. Ich unterstelle auch mal, dass die nächsten Jahre wirtschaftlich nicht die langweiligsten werden. Dann kann man den unabhängigen Rat einer FTD gut gebrauchen.

4. Facebook/ Merkel/ Erste neue Leserin generiert! Meine Tochter wurde heute bereits kurz nach 7 Uhr von mir geweckt und sitzt nun am anderen PC in Sachen Facebook "Rettet die FTD". Ich selbst werde als nächstes Frau Merkel schreiben. Alle müssen helfen, aber in FTD Manier und nicht mit Mitleidsbonus.

Fazit : Ihr seid cool genug ! Auf geht’s. In Verbundenheit Familie Weinhold / FTD-Kampfgruppe Schwerte
Helmut Fritsche, Geschäftsführer der Klosterbrauerei Neuzelle Helmut Fritsche, Geschäftsführer der Klosterbrauerei Neuzelle

Zeit für das FTD-Bier

Eine besondere Aktion fiel Olaf Schilgen ein. Er hatte sich an einen FTD-Artikel vom September über die Klosterbrauerei Neuzelle erinnert und fordert deren Besitzer jetzt zu folgender Maßnahme auf:

"Lieber Herr Fritsche,

die Financial Times Deutschland ist in Gefahr.

Es wird dringend Zeit für eine Solidar-Aktion!

Machen sie bitte ein Sonder-Bier FTD-Edition !

Lachsfarbenes Bier ... und mit einem Logo drauf, mit der die Solidarität mit der Zeitung verkündet wird. (Klein, dezent, aber wahrnehmbar!) (Der Geschmack nach Lachs sollte es nicht werden ... vielleicht nehmen sie Druckerschwärze als Anregung? Richtig richtig schwarzes Bier? Dies ist eine außergewöhnliche Situtation, die außergewöhnliche Maßnahmen verlangt.

Olaf Schilgen

Begeisternder Sarkasmus

Sachverstand und Witz..das ist das Rezept, mit dem Sie unsere Firma von sich überzeugt haben. Wir sind eine Vermögensverwaltungsgesellschaft, die lange Zeit überhaupt keine Zeitschriften oder Magazine abonniert hatte Die FTD begeistert uns täglich aufs neue. Wirtschaftlicher Sachverstand, nichts woanders Abgeschriebenes, sondern immer aktuelle und gut aufgearbeitete Artikel, manchmal mit einem Schuss Sarkasmus, überzeugen uns immer wieder.

Hadi Saidi, Accura Consult

Keiner weiß, wie gut Ihr seid...

Fast alle, denen ich von Euren witzig-gehaltvollen Artikeln erzähle, sind erstaunt, dass es sich bei der FTD nicht um ein börsenkauderwelschendes Fachblatt handelt. Ich denke diesen Schuh müsst Ihr Euch anziehen, denn sonst sehe ich keinen Grund, wieso die beste Tageszeitungs-Redaktion arbeitslos werden sollte...

Uwe Hirth-Schmidt

Ein Leben ohne FTD...

... ist möglich, aber sinnlos. (Frei nach Loriot)

Dr. Werner Motyka

Aufruf an die Leser

Zeigen Sie uns. wo die FTD Verlust macht. Welchen Etat benötigt die FTD per annum? Rufen Sie uns, Ihre Leser, zu Vorschlägen auf! Lassen Sie uns abstimmen, damit Sie sehen, welchen Weg wie viele mitgehen werden... Aber tun Sie uns das bitte ansatzweise zunächst in der Print-Ausgabe kund!

Meine Gedanken soweit: - Preiserhöhung um 1,-EUR je Ausgabe - Ist die Printausgabe das Problem? => Nur noch Online-Ausgabe mit Infoletter an Abonnenten. - Machen Sie sich Premium: für Leistung zahlen - Lösen Sie die FTD aus GUJ heraus und regen Sie die Gründung eines Vereins oder einer Stiftung an, der/die Geld zuschießt? Dann kann man seine gute Gabe auch noch absetzen. - Oder geben Sie Genussscheine aus. Bei zahlungsfähigen und zahlungswilligen Lesern sollten doch 10 Mio. per annum zusammenkommen (1000,-EUR / Leser bei 10.000 bereiten Abonnenten).

Kommunizieren Sie bitte weiter mit uns! Wieviel Zeit bleibt uns noch?

Alles Gute und viele Grüße Henning Ebel

Kulturgut "Rinderüberraschung"

Deutschland ohne die FTD wäre für mich ärmer. Allein schon so starke Headlines wie "Rinderüberraschung" oder "Der Wegmacher" sollten eigentlich zum Kulturgut erklärt werden. Ich mag Eure knackigen Kolumnen und das Gefühl, etwas gelesen zu haben, wenn ich Euch an meine Frau weiterreichen darf. Das ist etwas anderes als das leider zunehmende Medien-Fastfood, an das ich mich nie gewöhnen konnte - und hoffentlich auch nie muss. Keep holding on - ich drücke Euch und uns die Daumen! Die FTD ist für mich mehr als nur das tägliche Lachshäppchen. Es ist für mich der dickste Fisch im breiten Fluss der heimischen Medien.

Tobias Wagner

Deutschland braucht die FTD!

Es gibt wirklich viele Zeitungen in Deutschland, aber nur wirklich wenige gute Zeitungen. Ich kann wirklich sagen, dass mir Ihre Zeitung mit Abstand am besten gefällt. Deutschland braucht die FTD! Bitte finden Sie eine Lösung. Vielleicht kann man ja die FTD mit kleinen Inhalten der Börse Online kombinieren. Neues Konzept und vllt. auch den Preis erhöhen. Ich würde auch mehr bezahlen.

Andreas Ehl, Heidelberg

Man kann nur Fan werden

Meine Frau und ich gehören zu den begeisterten Lesern der FTD. Wir lesen keine andere Zeitung, nur es ist fast unmöglich die Zeitung an normalen Zeitungskiosks zu bekommen. Am Flughafen kein Problem, sonst muss man die Zeitung abonnieren, um eine zu bekommen. Der Preis ist dabei noch nicht einmal ein Problem. Wenn man die Zeitung mal gelesen hat, kann man nur Fan werden und nicht mehr davon lassen und deshalb wäre es extrem traurig, wenn die FTD verschwinden würde.

Benno Besler, Tewswoos

FTD hat sich nicht der Oberflächlichkeit angepasst

Ich hoffe, es gibt eine Lösung, damit die FTD weiter guten Journalismus leisten kann. Seit vielen Jahren bin ich Stammleser, ich schätze es sehr, wie aktuell, sachlich und kompetent über das Weltgeschehen berichtet wird. Selbst für Humor und Satire war Platz. Die FTD ist für mich eine der wenigen Zeitungen, die sich der Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft nicht angepasst hat. Soll denn Information nur noch im Format der Bild verbreitet werden?

Verena Rühr-Bach, Eisenhüttenstadt

Wirtschaftlicher Erfolg ist notwendig

Die FTD ist in Deutschland eine Instanz, die aber den veränderten Rahmenbedingungen gerecht werden muss. Wirtschaftlicher Erfolg ist notwendig aber die Inhalte sind es wert, teurer verkauft zu werden. Vor Einstellung eine Preiserhöhung scheint hier ein tragbares Konzept zu sein. Zugang zur Digitalausgabe gegen Geld, auch kein Thema.

Stefan W. Herzberg, Ratingen

Klar zwischen Nachricht und Meinung getrennt

Bitte geben Sie die FTD nicht auf! Kämpfen Sie dafür! Die Zeitung ist super, nicht nur der Wirtschaftsteil, sondern auch der Nachrichtenteil und die Agenda. Es wird klar zwischen Nachricht und Meinung getrennt, was nur noch für wenige deutsche Zeitungen gilt. Meine Lokalzeitung lese ich daher nur noch wegen des lokalen Teils. Ich wäre ebenfalls bereit, einen höheren Preis für Ihre Zeitung zu bezahlen.

Werner Poppe, Weisenheim am Berg

Meine Kinder lesen die FTD

Ich bin einfach fassungslos. Die FTD ist die einzige Tageszeitung, die ich gern lese. Fundiert und ausgewogen statt plattem Lobbyismus, und dabei dennoch (ein Kunststück, das sonst keine Zeitung schafft) immer spannend und geistreich geschrieben. Sogar meine Kinder (18, 15) lesen mit Begeisterung die FTD, über den Hinter- und Doppelsinn mancher Überschriften haben wir schon so manches Mal fast Tränen gelacht, und ohne Alex gelesen zu haben, geht bei uns morgens keiner aus dem Haus. Gaaaanz lange Gesichter heute Morgen zuhause, als ich meine Kinder auf die schlechte Nachricht vorbereitet habe. Das darf einfach nicht wahr sein. Was sollen wir in Zukunft lesen? Zur Konkurrenz gehen wir bestimmt nicht, nicht für Geld dazu. Ob es wohl noch irgendeinen Ausweg, eine Lösung gibt? Den Redaktionsmitgliedern danken wir für viele wunderbare Artikel, und wünschen auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft.

Christina Werum-Wang, Mainz

Ich habe sofort das Web-Abo bestellt

Ich bin erschüttert von der Nachricht, dass die FTD aus finanziellen Gründen einstellt werden soll. Ich habe sofort das Web-Abo bestellt.

Jan Neumann, Berlin

Wir wären als Anteilseigner dabei

Wir wären unendlich traurig. Wir haben uns so an die FTD gewöhnt, der unvergleichliche Humor, die gute Berichterstattung, alles so realistisch recherchiert und angenehm zu lesen. Könnte man nicht versuchen auf Genossenschaftsbasis da was zu machen? Wir wären sofort als Anteilseigner mit dabei.

Alwine und Mode Lindner, Rüdenhausen

Ich verstehe nicht, wie es soweit kommen konnte

Ich beziehe die FTD seit der ersten Stunde, für mich - aus dem Finanzsektor - die beste Zeitung, die es gibt. Ohne euch wüssten super viele Leute in der Finanzbranche nicht, was sie lesen sollten. So aktuell in allen wichtigen Belangen ist keine Zeitung in Deutschland. Ich verstehe nicht, wie es soweit kommen konnte, denn alle, mit denen ich spreche, können nicht verstehen, warum ihr nie Geld verdient habt? Alle, mit denen ich gesprochen habe, wären bereit, mehr zu zahlen. Probiert das doch mal, bevor ihr den Laden dicht macht!

Ralf Sautepierre, Köln

Kein Ersatz für die FTD

Als eine führende Adresse in der Karriereberatung sind wir auf erstklassige Informationen aus der Wirtschaft angewiesen. Die FTD liefert diese, auch mal als Gegengewicht oder als Ergänzung zu den orangen. Der FTD haben wir immer gern Statements und Interviews gegeben. Ich sehe keinen Ersatz für die FTD. Meine Meinung: Let the tablets burn! Konzentration auf eine reine Online-Ausgabe mit ein paar wenigen Teasern und Flatrate-Abo. Print vielleicht am Wochenende mit vielen Hintergrundinfos. Ich wünschen Ihnen das Beste!

Thorsten Knobbe, Dortmund

Einmalig in Deutschland

Mit großem Bedauern nehme ich zur Kenntnis, dass es weit gediehene Überlegungen gibt, die FTD einzustellen. Diese Entscheidung sollte m. E. dringend noch einmal tiefgreifend übergeprüft werden. Die FTD ist DIE Zeitung, welche aufgrund Ihres qualitativ hochwertigen Inhalts und Ihres ansprechenden Layouts als einmalig in Deutschland angesehen werden muss. Die FTD hebt sich aufgrund ihrer Artikel wohltuend vom Wettbewerb ab. Ich bitte darum, dass alle Beteiligten sich zusammen finden, um ein fundiertes Konzept auszuarbeiten, welches die Weiterführung dieses einmalig positiven Printmediums ermöglicht.

Wolfgang Thomas, Delmenhorst

Ohne FTD auf dem Spinningrad?

Wie schrieb mal ein Lifestyleblatt: Die neuen Statussymbole am Flughafen sind eine Flasche Evian in der Hand und eine lachsrosa Zeitung in der anderen - was sollen wir Geschäftsreisenden künftig machen? Und wie sollten meine Abend ohne FTD auf dem Spinningrad aussehen? Lasst uns loslegen: Wer startet endlich die Facebook-Fanpage "Für die FTD!"? Dr. Christoph Caesar, Köln

Einzigartige Sichtweise geht verloren

Vielen Dank für die hochwertige und informative Begleitung über die vielen Jahre (Abonnement seit 2001). Es geht eine einzigartige Sichtweise auf das deutsche Wirtschaftsgeschehen verloren. Daniel M. Vogelfänger, Köln

Ihr seid ein strahlendes Licht

Eine auf solch hohem Niveau berichtende Tageszeitung darf nicht eingestellt werden. Ihr seid doch ein strahlendes Licht in einem deutschen Blätterwald. Wo finde ich sonst eine solche Berichterstattung wie bei Ines Zöttl und den Kollegen. Tut alles, damit wir weiter in den Genuss der FTD kommen können. Gebt uns Bescheid, was wir für den Erhalt unserer täglichen Lektüre tun können, wir sind dabei!

Markus Utry, Wolnzach

Eine Einstellung geht gar nicht!

Zur ausgezeichneten Qualität der FTD ist in den Leserbriefen schon vieles geschrieben worden, ich kann das nur bestätigen. Deshalb: Eine Einstellung geht gar nicht! Ziehen Sie sämtliche Register, um das zu vermeiden, Preiserhöhung inklusive. Sie sind es wert. Friedrich Vertens, Stuhr

Es muss Lachsfarben sein!

Seit ich 18 bin lese ich die FTD regelmäßig. Mal als Printmedium, mal als Onlineversion. Ich könnte mir nicht vorstellen eine Zeitung mit einer anderen Hintergrundfarbe zu lesen. Es muss einfach Lachsfarben sein!

Ben Seelhorst, Magdeburg

Ich bin bereit dafür zu zahlen, wer macht mit?

Ich lebe in Frankreich und nutze nur die Online-Version der FTD. Für mich gibt es keine vergleichbare Informationsquelle in wirtschaftlichen Fragen in Deutschland und in der Welt. Die FAZ.net ist gut und etwas mehr interaktiv als die FTD, aber die FTD ist stimulierender. Einige Journalisten ( z.B. Fricke, Muenchau ) haben erfolgreich an meinem fundamentalen Wirtschaftsverständnis gerüttelt. Was tun? Ich bin bereit, eine zu bezahlende Internet-Version mitzutragen. Wer macht mit?

Rudolf Zeiler, Larçay/ Frankreich

Die Welt wird deutlich ärmer

Mit Entsetzen habe ich die Meldung vernommen, dass die FTD vor der Einstellung steht. Ich bin zwar kein Abonnent, sondern ein Onlineleser - dafür aber ein fast süchtiger. Ihre Zeitung gehört zu meiner absoluten Lieblingslektüre. Sie ersetzt mir die Tageszeitung und ich lese sie jeden Morgen als erstes. Die Welt wird deutlich ärmer ohne Ihre fundierten, kritischen und humorvollen Artikel! Gerne bin ich auch zu einem Onlineabonnement bereit, wenn das Überleben der Zeitung nur so gesichert werden kann. Ich hoffe sehr, dass Sie auf die eine oder andere Art weitermachen.

Reinhold Kuder

Ein Leben ohne FTD ist langweilig
Wir würden 30% mehr bezahlen

Grüezi FTD, warum erhöht Ihr nicht den Preis pro Ausgabe um 30%? Dann könnten die Kunden entscheiden ob sie mitziehen oder nicht. In der Schweiz zahlen wir bereits EUR 820 für 1 Jahr der Printausgabe. Würden sogar 30% mehr akzeptieren. Die FTD ist für uns die beste deutsche Zeitung.

Carsten Kröger, Zürich

Wir lieben ihre Zeitung sehr

Ich beziehe die FTD praktisch seit ihrer Gründung. Und wir lieben Ihre Zeitung sehr. Aktuell, nicht zu ernst, aber immer fundiert und verständlich. Ihre Organigramme sind legendär. Trotzdem ist die Strukturkrise wohl da. Sie werden sich verändern müssen. Wenn aber die Qualität der redaktionellen Beiträge Rückschlüsse auf die intellektuelle Qualität ihrer Redaktion erlauben, wird Ihnen der Wandel gelingen. Wir hoffen und helfen so gut wir können auf eine Zukunft mit der FTD.

Hans Schlotheuber, Bad Iburg

Ein Leben ohne FTD ist langweilig

Die FTD soll eingestellt werden? Das halte ich für einen schlechten Scherz! Wo bekomme ich dann meine Wirtschaftsnachrichten her? Ein Leben ohne FTD ist langweilig! Niemand sonst nutzt ein lachsfarbenes Papier und trifft immer den Punkt!

Jörg Willburger

FTD ist Erholung im deutschen Blätterwald

Die Zeitungslandschaft wird ohne Sie nicht mehr die Gleiche sein. Ihr unabhängiger, objektiver und trotzdem spannender Journalismus ist eine Erholung im deutschen Blätterwald. Ich lese die FTD seit Ihrem Bestehen täglich und würde sie schmerzlich vermissen.

Martin Strassburg, Kiel

Totgeglaubte leben länger

Ich lese die FTD sporadisch seit 2008 und seit Anfang 2012 im Abo, die einzige vernünftige, qualitativ hochwertige (optisch und inhaltlich), sowie professionell gemachte Tagezeitung in Deutschland. Eine Einstellung - Nein! - Totgeglaubte leben länger! Lasst die Einstellungspläne bleiben - auf keinen Fall die FTD!

Michael Grimmeißen, Ittlingen

Gründliche Recherche

Ich lese Ihre Zeitung wegen der gründlichen Recherche gern und werde es bedauern, die kritisch hinterfragten Beiträge nicht mehr lesen zu können

Gert Grottendiek, Bünde

Die FTD ist nicht austauschbar

Ich möchte morgens nicht auf meine FTD verzichten. Warum nicht ein höherer Preis. Ich lese die FTD aus Überzeugung und nicht wegen des Preises. Ich lese mehrere Tageszeitungen, die austauschbar sind. Die FTD ist es nicht.

Michael Mock, Bad Homburg

FTD für die deutsche Wirtschaftspresse unersetzlich

Durch den ökonomischen Sachverstand und die exzellente journalistische Arbeit Ihrer Redakteure fühle ich mich durch Ihre Zeitung so gut informiert wie durch keine andere - dabei stets auf das Wesentliche bedacht. Und Sie bilden wirklich Meinung - aber nicht durch Besinnungsaufsätze, sondern auf der Basis von Fakten und intelligenter Argumentation. Auch wenn ich manchmal Ihre Ansicht nicht teile, klüger werde ich durch die Lektüre Ihrer Kommentare auf jeden Fall. Die FTD ist in der deutschen Wirtschaftspresse unersetzlich.

Christoph Schlosser, Bad Homburg

Tolles Team

Das sind ja keine guten Nachrichten, die da aus Eurem Hause kommen. Ich bin ein treuer Leser der ersten Stunde. Leider habt ihr das online Abo nie für Dänemark angeboten. Ich hoffe, dass das FTD Team so bestehen bleibt, ich bin mir sicher, dass andere Verlage sich die Finger nach so einem Team lecken würden.

Oliver Wolgast, Skanderborg

Keine echt Alternative

Ich weiß leider nicht, wie es weitergehen wird, aber ich kann Ihnen versichern, dass es für mich keine echte Alternative zur FTD gibt. Nirgends sonst findet man eine so gelungene Themenvielfalt, gepaart mit Qualitätsjournalismus! Um so etwas zu erreichen, muss jedes Rädchen perfekt ins Andere greifen. Ich denke es ist unbestreitbar, dass Sie alle bisher einen Top-Job hingelegt - und hoffentlich weiter hinlegen dürfen! Keine FTD mehr? Schlimme Vorstellung...

Jens Fritzsche, Wuppertal

Meine Hauptinformationsquelle

Als langjährige Abonnentin hoffe ich, dass ich nicht in Zukunft auf meine Hauptinformationsquelle verzichten muss. Morgens auf dem iPad, unterwegs als Druckmedium und während der Arbeit laufend auf dem PC. Gerade der Stil der FTD mit Information, Kritik und seinem offen und versteckten Humor in einigen Ecken machen die Zeitung so lesenswert.

Petra Schlubach, Berlin

16jähriger Abonnent

Ich bin ein 16jähriger Schüler und Abonnent der FTD, durch die durchweg spannenden und interessanten Artikel ihrer Redakteure, ist die FTD die beste Tageszeitung. Bei der FTD wird Qualitätjournalismus noch großgeschrieben. Ich hoffe das es nicht zur Einstellung der Zeitung kommt.

Jan von Uxkull, Koblenz

Wir brauchen investigativen Journalismus im Stil der FTD

Schade! Leider setzt sich mit der Einstellung der FTD in den deutschen Print-Medien das fort, was im deutschen Fernsehen seit Jahren zu beobachten ist: Der Abgesang auf Qualität. Es wäre fatal, wenn sich in den Medien auf Dauer Billigproduktionen auf Boulevard-Milieu durchsetzen und Qualitätsprodukte wie die FTD auf der Strecke blieben. Ich habe die FTD immer wieder gerne gelesen und ganz besonders den erfrischenden Schreibstil sehr genossen. Ich wünsche allen, die nun um ihren Arbeitsplatz bangen, dass sie möglichst schnell wieder eine Perspektive erhalten. Wir brauchen einen qualitativ hochwertigen und investigativen Journalismus im Stil der FTD.

Johannes Bergmann, Emsdetten

FTD ist eine echte Notwendigkeit

Fuer mich ist die FTD die beste Online-Informationsquelle fuer den europaeischen Raum - da ich in den USA lebe, eine echte Notwendigkeit, fuer die ich auch ein Online-Abo zahlen wuerde.

Stefan Rotter, Birmingham/ USA

Ein herber Verlust für Deutschland

Seit Jahren abonnieren meine Frau und ich die FTD. Jeden Morgen im Büro mache ich die FTD-Webseite auf, damit ich im Laufe des Tages verfolgen kann, was so alles in der Welt geschieht. Gibt es eines Tages diese Zeitung nicht mehr, weiß ich wahrhaftig nicht, welches Blatt sie ersetzen kann. Für uns wird es ein herber Verlust sein - und auch für Deutschland.

Michael Degan Smith, Ludwigshafen

Ich hoffe, es gibt eine Lösung

Ich bin seit Jahren reiner Online Leser. FTD.de ist meine wichtigste Informationsquelle für daily news und Wirtschaftsnachrichten auf dem Desktop und dem Smartphone. Ich kenne keine andere Publikation in Deutschland, die so untendenziös berichtet selbst über heikle Wirtschaftspolitische Themen. Und die Exkurse von Thomas Fricke sind eine Wucht: VWL ganz anders präsentiert. Ich hoffe, es gibt eine Lösung für die Zukunft. Ich wäre definitiv bereit 10-15,- Euro/ Monat für ein Online-Abo zu bezahlen. Alles Gute für die Zukunft und nochmal ein explizites Lob an die Redaktion!

Christian Mueller

Aktualität, Relevanz und Sachlichkeit

Ich war in den letzten Tagen mit der Arbeit offenbar so tief “Kopf unter Wasser”, dass ich erst den heutigen Online-Medien entnommen habe, dass die FTD vor dem Aus steht. Das trifft mich tief und schockiert mich. Ich bin seit vielen Jahren FTD-Abonnent und halte die FTD für die beste Tageszeitung Deutschlands. Es ist dazu schon viel Lobendes gesagt worden, dem man sich eigentlich nur noch anschließen kann. Dennoch sei gesagt, dass für mich das FTD-Team es wie keine andere Redaktion in Deutschland verstanden hat, Aktualität, Relevanz und Sachlichkeit mit einem wunderbaren Spritzer Humor zu einer brillianten Berichterstattung zu vereinen. Ohne die FTD würde der Journalismus in Deutschland sehr viel ärmer.

Matthias Leonardy, Berlin

Zur Not zahl’ ich ’nen Euro mehr
Perfekte journalistische Aufbereitung

Keine FTD mehr - da muss ich Extrastunden beim Therapeuten buchen, sollte es so kommen. Ganz im Ernst, ich habe Panik. Was soll ich denn dann lesen? Ich kenne keine Wirtschaftszeitung, die in so gekonntem Maße beeindruckende Recherche und perfekte journalistische Aufbereitung in Text und Satz mit freier Geisteshaltung und auch Humor verbindet.

Stefan Goes, Lübeck

Sie sind es wert

Das gibt es doch nicht. Die FTD ist seit zwölf Jahren die einzig ernst zu nehmende Tageszeitung in Deutschland für mich. Tageszeitung wohlgemerkt, nicht nur Wirtschaftszeitung. Liberal politisch und sozial, kreativ, transparent - siehe Wahlempfehlungen - und kompetent. Wenn eine Zeitung weiter erscheinen sollte, zur Förderung der Demokratie und der offenen Gesellschaft, dann die Financial Times Deutschland. Bitte lassen Sie mich wissen, was ich als Leser (täglicher Käufer am Kiosk in Brüssel) tun kann, um zu helfen. Bitte. Und: Erhöhen Sie gerne den Preis. Sie sind es wert.

Thorsten Brunzema, Brüssel

Pointierte Kommentare

Als langjähriger Abonnent der FTD finde ich es ausgesprochen schade, dass meine tägliche Lektüre eingestellt werden soll. Es gibt keine vergleichbare Wirtschaftszeitung in Deutschland, die derart pointiert die Geschehnisse dokumentiert und kommentiert. Ich kann der Redaktion nur wünschen, dass die kommunizierte Entscheidung doch noch rückgängig gemacht wird. Oder die FTD in anderer Form weiterlebt (z. B. die erste Wirtschafts-Wochenend-Publikation der Republik mit begleitenden wochentäglichen PDF-Kurzausgaben).

Frank Bauer

Ich spende gern

Ihr seid die Besten, und ich lese Euch jeden Morgen. Ihr eröffnet Horizonte, neue Idee, eine bessere Zeitung gibt es in Deutschland nicht. Ich spende gern und würde auch einen teureren Preis akzeptieren. Wir, die FTD-Fans, sind auch bereit einen Freundeskreis zu gründen und Kapital zu sammeln.

Aron Krochmalnik, Berlin

Herrlich geschriebene Artikel bei Sport-Großereignissen

Mit großem Bedauern habe ich von Schließungsplänen seitens des Verlagshauses Gruner & Jahr gehört. Das wäre für mich ein ziemlicher Schlag ins Kontor, da ich Ihre Berichterstattung liebe. Ich liebe diese gewisse Rotzlöffeligkeit und Frechheit auf diesem Jahrmarkt der linken Zeitungsbeliebigkeit, der die anderen Printausgaben kennzeichnet. Wenn ich z. B. an diese herrlich geschriebenen Artikel während Sport-Großereignissen denke, da habe ich mir oft vor Vergnügen auf die Schenkel geklopft. Das zu entbehren - gar nicht auszudenken ... Hoffentlich kann sich der Verlag wenigstens zur Weiterführung einer Onlineausgabe durchringen. Ich hoffe das für alle Ihre Mitarbeiter und für mich selbst. Viele Grüße aus Düsseldorf (ja, Düsseldorf, auch wir haben hier immer unser Fett weggekriegt, aber der Rheinländer an sich ist ja tolerant).

Andrea Knauf-Hilss, Düsseldorf

Schmerzlich vermissen

Das darf doch wohl nicht wahr sein, was ich da gehört habe, oder!? Sie machen nicht ihre Redaktion dicht, oder? Ich lese so gern ihre Zeitung und würde sie schmerzlich vermissen! Was sollte ich denn dann noch lesen!? Sagen Sie mir, dass es nicht wahr ist!

Marco Magnago, Berlin

Unerlässliche Informationsquelle

Wir sind seit circa acht Jahren Abonnent und sind der Meinung, dass die FTD die beste Wirtschaftszeitung in Deutschland ist. Der immer aktuelle, sehr präzise informierende und gut lesbare redaktionelle Nachrichtenteil, die fundierten Meinungen und die sehr gut recherchierten Hintergrundberichte sind uns jeden Tag eine wichtige Bereicherung und unerlässliche Informationsquelle. Aus unserer Sicht berichtet die FTD auf einem Niveau, mit den großen überregionalen Zeitungen wie "SZ", "FAZ" und der "Welt". Bis sich eine Qualitätszeitung dieses Formats und mit dieser Zielgruppe wie der FTD, gerade am zersplitterten deutschen Zeitungsmarkt, durchsetzt, wird eben ein langer Atem benötigt, bevor Gewinne fließen können. Ebenso ist eine Überzeugung des Verlags zur Unerlässlichkeit der Notwendigkeit einer qualitativ und (siehe Meinungsteil) auch ökonomisch auf einem modernen Stand stehenden Wirtsschaftszeitung Bedingung. Wir wünschen und hoffen sehr, dass sich der Aufsichtsrat des Verlags dieser Verantwortung stellt und zu der FTD und zu Ihnen allen steht. Andrea & Nicolas Jost, Berlin

Zur Not zahl’ ich ’nen Euro mehr

Schaut, dass Ihr den Laden ans Laufen bekommt! Sowas möcht ich hier nicht lesen! Zur Not zahl’ ich ’nen Euro mehr fürs rosa Blättle oder helfe beim Zeitungsaustragen!

Axel Weber, Berlin

Lese- und Lebensqualität

Leider habe ich keine Beiträge für Sie, wie Sie die schwierige Situation leichter überwinden. Dafür aber viele gute Wünsche. Wenn es Ihre Zeitung nicht mehr geben sollte, würde mir ein tägliches Stück Lese- und Lebensqualität fehlen.

Horst Linden

Für digitale Inhalte bezahlen

Ich habe von den finanziellen Problemen der FTD gehört. Ich will Ihnen deshalb mitteilen, dass ich 1. Ihre Zeitung sehr schätze, weil sie umfassend informiert und die Artikel sehr gut recherchiert sind, 2. ich zu den Lesern gehöre, die sich nicht für die Printausgabe interessieren, aber durchaus bereit wären, für den digitalen Inhalt zu bezahlen. Joachim Hofmeister, Österreich

Impulsgeber

Seit ich 16 Jahre alt bin, lese ich die Financial Times Deutschland regelmäßig und verfolge die spannenden Artikel Ihrer Redakteure. Ihre Zeitung hat damals bei mir das Interesse für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge geweckt, weshalb ich mich kurz danach entschloss, auf das Wirtschaftsgymnasium zu wechseln. Dieser Impuls wurde u. a. auch von der spannenden Berichterstattung Ihrer Tageszeitungen über Unternehmen und dessen Funktion gesetzt. Nun bin ich in einem Medienunternehmen tätig und interessiere mich insbesondere für Ihre herausragenden Artikel im Bereich IT & Medienwirtschaft, die selbst in Fachzeitschriften wie der "W&V" oder "Absatzwirtschaft" nicht so exzellent dargestellt werden wie von Ihnen. Die FTD kombiniert für mich gesellschaftliche, politische und ökonomische Zusammenhänge so anschaulich und interessant wie keine andere Tageszeitung in Deutschland. Dies macht die FTD für mich einzigartig und unersetzbar. Aufgrund der persönlichen Prägung meines schulischen/beruflichen Werdegangs verbinde ich sehr viel mit Ihrer Zeitung, sehr viel Dankbarkeit - für all die vielen Jahre Qualitätsjournalismus von klugen Köpfen. Ich hoffe, dass auch in Zukunft mein wirtschaftliches Interesse, welches Sie geweckt haben, beim morgendlichen Lesen der FTD befriedigt wird. Ich zähle auf Sie! Für die Zukunft der FTD wünsche ich Ihnen gutes Gelingen und alles Gute.

Christian Gniech

Qualitätsjournalismus

Seit sechs Jahren lese ich die FTD mit Genuss und Freude und bestätige Ihnen gerne, dass Sie Qualitätsjournalismus liefern, der mich in meiner beruflichen Arbeit unterstützt. Ich hoffe, es wird Ihnen gelingen, gut durch die turbulenten Zeiten zu kommen.

Klaus Linden, Niederkassel

Alternativlos

Mit Entsetzen und großem Bedauern vernehme ich die drohende Einstellung der FTD. Mein Tag beginnt grundsätzlich mit dem Lesen Ihrer Zeitung. Diese dient mir nicht nur als Bildungsstütze, sondern auch als wichtiger Teil meiner Akquisetätigkeit. Ich schätze Ihre Artikel, Ihre Sonderthemen wie auch den humorvollen Umgang mit Vorfällen im Rahmen eines Beitrags auf der letzten Seite. Meines Erachtens ist die FTD alternativlos. Keine Zeitschrift und auch keine Zeitung bilden ein ähnliches Spektrum ab oder bringen Fakten klar auf den Punkt. Ihre Redaktion leistet Großartiges. Nun mag Ihnen dies alles als Lobhudelei vorkommen; es ist vielleicht überschwänglich, trifft es aber auf den Punkt. Ich danke Ihnen und Ihrer Redaktion für Ihre Arbeit und hoffe, es handelt sich nur um Gerüchte.

Michael B. Blattert, Berlin

Vielen Dank für die vielen Jahre guten Journalismus
Es ist zum Heulen

Ich bin Abonnent der FTD und lese Ihre tolle Zeitung seit etwa zehn Jahren. Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre tolle Arbeit bedanken. Sie beweisen tagtäglich, dass Wirtschaft und Politik spannende Themenfelder sind, und ich freue mich daher jeden Tag darauf, auf dem Heimweg in der Bahn Ihre Artikel lesen zu können. Einen Großteil meines politischen Wissens habe ich Ihrer Arbeit zu verdanken. Ich kann mir denken, dass dies nur ein sehr schwacher Trost ist - dennoch ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen dies mitzuteilen. Es ist wirklich zum Heulen, dass der Qualitätsjournalismus in Deutschland offenbar zu einer aussterbenden Spezies gehört. Gnade uns Gott, wenn eines Tages nur noch die "Bild"-Zeitung und vergleichbare Titel am Kiosk liegen.

Dietmar Struckmeyer, Hamburg

Ein großer Schock

Die Nachricht über die Pleite der Financial Times Deutschland und mögliche Einstellung der Zeitung ist und bleibt ein großer Schock. Ich bin nun seit mehr als einem Jahr begeisterter FTD-Leser und seit diesem Sommer auch Besitzer des Onlineabos. Ein Tag, der ohne die FTD anfängt, ist meiner Ansicht nach unvorstellbar. Die FTD überzeugt einfach durch Qualität, Aufbau und den einzigartigen Schreibstil. In Deutschland gibt es keine Tageszeitung mit einem derartig guten Fokus auf Wirtschaft, Finanzen und Politik. Allzu oft findet man sich in anderen Zeitungen in uninteressanten Hollywood-News oder anderen Panorama-Artikeln wieder. Ich hoffe, Sie und Ihr Team überzeugen den Vorstand und liefern weiterhin täglich 1a-Informationen. Und sollten Sie dafür die Zeitung etwas verkleinern oder die Gebühren für das Abonnement erhöhen müssen, ist das völlig in Ordnung. Qualität hat Ihren Preis, und für die FTD würde ich auch tiefer in die Tasche greifen. Viel Erfolg!

Jonas Straub

Vielen Dank für die vielen Jahre guten Journalismus

Seit ich heute in den Nachrichten vom Aus der FTD erfahren habe, bin ich, ehrlich gesagt, ein wenig erschüttert. Seit meinem Abitur habe ich Ihre Zeitung regelmäßig gekauft. Sollte es tatsächlich zu einem Aus kommen, wollte ich mich für die vielen Jahre guten Journalismus bedanken. Und ich hoffe, dass alle Mitarbeiter schnell eine andere Anstellung finden.

Markus Greitzke, Eschborn

Auf hohem fachlichen Niveau

Das ist eine wirklich schlechte Nachricht, dass die FTD eingestellt werden soll. Sie war mir immer eine wichtige und äußerst aktuelle und glaubwürdige Informationsquelle, die mir fehlen wird. Besonders werde ich die kritischen, aber immer positiven und auf hohem fachlichen Niveau geführten Gespräche und Diskussionen mit dem Journalisten Herbert Fromme vermissen und ebenso seine qualifizierten Artikel aus dem Bereich Versicherungen und Versicherungsvermittlung.

Michael H. Heinz

Ihr gehört zum Besten Informations-Repertoire

Einmal FTD, immer FTD. Ich drücke Euch fest die Daumen, dass die FTD auch in ferner Zukunft existent ist und den Lesern weiterhin Qualitätsjournalismus bieten kann! Die FTD mit ihrem Stil lässt den Leser eine Meinung bilden und schreibt nicht vor, was Leser zu denken haben. Ihr gehört zum besten Informations-Repertoire, das dieses Land hat! Bleibt am Ball und kämpft weiter, und notfalls schmeißt ihr den Laden selbst!

Marc Bächle, Sonnenbühl

Eigener Stil

In den letzten Jahren gehörte die Lektüre Ihrer Zeitschrift sowohl online als auch in Papierform zu meinem täglichen Begleitern. Aktuell weiß ich nicht, wie ich meine täglichen Informationen und meine Lektüre umstellen soll, falls die FTD in der Tat eingestellt wird. Obwohl ich immer wieder andere Zeitungen gelesen habe ... Der eigene Stil und die Art der Berichterstattung haben mich an die FTD gebunden. Ihre Artikel möchte ich nicht missen. Sie sind zu einem Bestandteil meines täglichen beruflichen Lebens geworden. Aus diesem Grund danke ich Ihnen für ihre tolle Arbeit und hoffe auch weiterhin, Ihre Zeitung im täglichen Leben als Begleiter zu haben! Alles Gute dem ganzen Team!

Michael Gießelbach

Ihr Aus macht mich tieftraurig

Ich lese ihre Zeitung seit vielen Jahren. Ich muss sagen, ich bin immer noch begeistert. Ihr Aus mach mich tieftraurig. Ich hoffe wie viele andere, dass noch eine Lösung gefunden wird. Sonst ist zukünftig mein Frühstück wesentlich pointenärmer. Viel, viel Glück Ihrem Team.

Michael Kreuzer, Kempten

Meinungsvielfalt bewahren

Als Leser der ersten Stunde und langjähriger Abonnent würde ich es sehr bedauern, wenn die FTD vom Zeitungsmarkt verschwinden würde, zumal auch andere überregionale Zeitungen in Deutschland in schwierigem Fahrwasser sind. Meinungsvielfalt ist ein zentraler Bestandteil jeder Demokratie. Die FTD hat den Gebrauch neuartiger Grafiken zur Erklärung komplexer Sachverhalte in den deutschen Zeitungsmarkt eingeführt, aber wesentlicher: Für meinen Gebrauch schätze ich insbesondere die Berichterstattung zur Europapolitik und zu Afrika. Es wäre bedauerlich, die Lektüre beim Frühstück umstellen zu müssen. Es versteht sich von selbst, dass dies die Meinung eines europapolitisch interessierten Lesers ist und nicht die meines Arbeitgebers.

Jörg Asmussen, Berlin

Qualitätsjournalismus

Als langjähriger privater Abonnent bin ich nach wie vor begeistert von Ihrer Art, Journalismus zu "machen". Der Begriff "Qualitätsjournalismus" würde aus Deutschland verschwinden, wenn es die FTD nicht mehr gäbe. Wenn alles schiefgeht, möchte ich mich wenigstens bei Ihnen bedanken. Sie haben meinen Tag bereichert. Ich werde Ihnen nachtrauern.

Christian Bauer, Elsfleth

Verzicht auf Papier

Seit Langem beunruhigen mich die Meldungen über die anhaltenden Verluste, und natürlich habe ich als Außenstehender keine Vorschläge, wie man diese verhindern kann. Ob die Umstellung auf eine reine kostenpflichtige Onlineausgabe eine geeignete Lösung ist? Für mich wäre der Verzicht auf das Papier akzeptabel. Mir ist unverständlich, weshalb die FTD nicht mehr Leser findet. Hinsichtlich Qualität und Quantität liegt die FTD weit vorne. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und mir weiterhin die FTD im bisherigen Umfang und Inhalt!

Jürgen Reinert

Tolle Truppe

Ich liebe Ihre Zeitung, ebenso wie viele Ihrer Leser. Denken Sie sich was aus - wir Leser sind verliebt in das, was Sie machen, wir sind zu jeder Schandtat bereit! Sie sind redaktionell eine tolle Truppe, unglaublich qualifiziert, und was die Menschen umtreibt (Euro-Krise), ist Ihr Kerngeschäft! Wenn nicht Sie - wer dann? Und Sie haben eine geniale Zielgruppe. Ich wünsche viel Erfolg. Wir sind Tausende Leser, die Ihnen bereitstehen, Ihnen treu sind und die nichts lieber täten, als in Sie und Ihre Ideen zu investieren!

Johannes Diebig, München

Ärmere Zeitungslandschaft

Ein Ende der FTD würde ich wirklich sehr bedauern. Die FTD ist die einzige Zeitung, die ich fast komplett lese. Wenn sie verschwinden würde, würde die deutsche Zeitungslandschaft um vieles ärmer.

Johannes Becker sen., Köln

Unverzichtbar

Ihnen und Ihren Mitarbeitern wünsche ich: Halten Sie durch und nicht verzagen. Die FTD ist meine Tageszeitung und ich kann - auch aus beruflichen Gründen - gar nicht auf sie verzichten. Wenn es hilft, die Logistik- und Vertriebskosten einzusparen, wäre ich auch mit einer digitalen Version zufrieden. Hauptsache, ich werde weiterhin so gut informiert.

Meike Malter, Hamburg

Weitblick

Aber wer soll sonst meinen Tag mit Titeln wie dem Microsoft-fressenden Apfel, als Apple Bootcamp veröffentlichte, versüßen? Wer bezieht auch politisch klar Position? Wer guckt ein bisschen weiter und traut sich was?

Achim Schlemmer, Freiburg

Führungsrolle

Erst dachte ich, dass es ein Aprilscherz ist oder ich eine neue Lesebrille brauche. Aber dann schlug die Nachricht bei mir ein. Die Financial Times Deutschland scheint vor dem Aus zu stehen. Ich bin entsetzt! Die Financial Times Deutschland ist seit ihrem Erscheinen für mich ein täglicher Begleiter mit interessanten, spannenden, exzellent recherchierten Artikeln, Hintergrund, exklusiven Informationen, die ich in allen anderen Zeitungen vermisse. Außerdem ist das redaktionelle Feedback sehr schnell und kundenfreundlich. Man könnte im schlimmsten Fall auf eine Online-Version umstellen, jedoch sind sicher viele traditionelle Leser wie ich an die Zeitung gewöhnt. Krisen bieten immer auch außergewöhnliche Chancen. Eine Schließung der FTD wäre eine Katastrophe für den deutschen Zeitungsmarkt. Mit flankierenden Maßnahmen wird die FTD in zehn Jahren ihre Führungsrolle im Nischenmarkt ausgebaut haben. Ich will der FTD weiterhin treu bleiben und appelliere an Ihren unternehmerischen Geist. Der Qualitätsjournalismus sollte erhalten werden. Ihre Leser werden es Ihnen danken.

Reinhold Meinen, München

Einsame Spitze

Als 60-jähriger Bankvorstand (Genossenschaft) bin ich mit vielen Printmedien vertraut. Seitdem es Ihr deutschsprachiges Blatt gibt, habe ich es abonniert. Ihr Zusatzangebot für mein iPad ist einsame Spitze. Ich nutze die Möglichkeit sehr gerne, ihre technische Lösung, Bedienungsfreundlichkeit und Ladezeiten sind einzigartig! Es wäre sehr schade, wenn ich auf Ihr Blatt verzichten müsste.

Heinz Engel, Garmisch-Partenkirchen

Zahle auch mehr

Ich würde es außerordentlich bedauern, wenn die FTD eingestellt würde. Als Leser mehrerer Tageszeitungen traue ich mir zu, Ihnen zu bescheinigen, eine Qualitätszeitung herauszugeben. Ich wäre, um den Fortbestand der FTD zu sichern, auch bereit am Kiosk einen höheren Betrag zu zahlen. Es ist täglich wohltuend, die FTD zu lesen.

Dieter Faulenbach da Costa, Offenbach

Es würde etwas fehlen

Ich drücke Ihnen und damit auch mir die Daumen, dass es die FTD in irgendeiner Form weiterhin gibt, mir würde sonst morgens etwas fehlen!

Jan Scherping, Norderstedt

7.12.2012

Der Run auf die letzte Ausgabe dieser Zeitung grenzt an Leichenfledderei.
Angeblich lässt der Verlag nochmals 30.000 Exemplare dieser Ausgabe nachdrucken.

Sven Oliver Clausen, Steffen Klusmann und Stefan Weigel aus der Chefredaktion schreiben aus Anlass dieses Tages:

Liebe Leserin, lieber Leser, nach fast 13 Jahren erscheint die FTD heute zum letzten Mal, Print wie online. Die Website wird noch einige Zeit existieren - aber außer vielen wunderschönen Abschiedstexten nichts Neues enthalten. Es waren weltbewegende Jahre, geprägt von Krisen, Kriegen und Katastrophen, aber auch von Durchbrüchen, Aufstiegen und so manchem Wirtschaftswunder. Barack Obama wurde zum ersten schwarzen Präsidenten der USA gewählt, Google, Apple und Facebook haben die Art, wie wir kommunizieren und uns informieren, revolutioniert, wir sind Papst geworden, auf dem Mars gelandet, und der einst viel verspottete Standort Deutschland gilt in aller Welt plötzlich als großes Vorbild. Uns haben diese Jahre ganz schön auf Trab gehalten. Wir sind angetreten, den Wirtschaftsjournalismus in Deutschland ein wenig aufzumischen. Ob uns das gelungen ist? "Die Gefahr ist groß, dass sich jetzt alle wieder hinlegen", schrieb uns jedenfalls ein Manager, der es mit der FTD nie leicht hatte. Wir sind hoffnungsfroher, unsere DNA ist breit gestreut. Die FTD galt bis zuletzt als Talentschuppen, aus dem Wettbewerber gerne rekrutierten. Was uns in den vergangenen Wochen noch einmal überdeutlich wurde: Wir haben nicht nur treue Leser, wir haben Fans. Das zeigt das Echo, das die Versteigerung von FTD-Requisiten auf Ebay ausgelöst hat. Und das belegen die vielen Zuschriften. Selbst einige unserer ärgsten Kritiker sind traurig, dass es uns nicht mehr gibt. Mehr kann man als Journalist fast nicht verlangen.

Weil wir nach all den Jahren nicht einfach so aufhören können, zeigen wir Ihnen zum Abschied noch einmal, was wir alles so draufhatten und noch draufhätten. Die Redaktion hat in den vergangenen Tagen eindrucksvoll bewiesen, wie viel Spirit, Kreativität und Haltung in ihr steckt. Zum Schluss möchten wir noch einige Entschuldigungen loswerden:

Entschuldigung, liebe Gesellschafter, dass wir so viele Millionen verbrannt haben. Entschuldigung, liebe Anzeigenkunden, dass wir so kritisch über Eure Unternehmen berichtet haben. Entschuldigung, liebe Pressesprecher, dass wir so oft Euren Formulierungsvorschlägen nicht gefolgt sind. Entschuldigung, liebe Politiker, dass wir Euch so wenig geglaubt haben. Entschuldigung, liebe Kollegen, dass wir Euch so viele Nächte und so viele Wochenenden haben durcharbeiten lassen. Entschuldigung, liebe Leser, dass dies jetzt die letzten Zeilen der FTD sind. Es tut uns leid. Wir entschuldigen uns vorbehaltlos. Aber: Wenn wir noch einmal von vorn anfangen dürften – wir würden es jederzeit wieder genauso machen.

Behalten Sie uns in guter Erinnerung. Ihre Chefredaktion

Und damit auf diesem Wege der Dank an:

Andreas Albert
Fabian Albrecht
Oliver Alegiani
Ines Alexander
Dr. Albrecht von Arnswaldt

Tim Bartz
Christian Baulig
Tobias Bayer
Stephanie Beisch
Kai Beller
Andrea Bennat
Martin Benninghoff
Dirk Benninghoff
Annette Berger
Elke von Berkholz
Kirsten Bialdiga
Kristine Bilkau
Jose Blanco
Jessica Boesler
Friederike Böge
Marcel Bois
Dr. Hiltrud Bontrup
Simon Book
Volker Bormann
Max Borowski
Jens Brambusch
Jens-Uwe Braun
Frank Bremser
Martin Broska
Matthias Brügge
Ulf Brychcy
Stefanie Burgmaier
Heike Burmeister
Horst von Buttlar

Michael Carlin
Matthias Chrysander

Sven Oliver Clausen

Georg Dahm
Renate Daum
Angelika Dehmel
Dr. Arne Delfs
Moritz Depenbrock
Jaana Desimeier
Benjamin Dierks
Heinz-Roger Dohms
Joachim Dreykluft
Monika Dunkel

Frank Eberle
Petra Ehrhorn
Peter Ehrlich
Thomas Ewald

Georg Fahrion
Ruth Fend
Nikolai Fichtner
Heimo Fischer
Antje Fitzner
Nikolaus Förster
Christoph Forsthoff
Claudia Frenz
Thomas Fricke
Astrid Froese
Herbert Fromme
Thomas Fuchs

Sandra Galgon
Michael Gassmann
Jenny Genger
Teresa Goebbels
Isabel Gomez
Claus Gorgs
Antonia Götsch
Hanna Grabbe
Annika Graf
Katja Grafmüller
Doris Grass
Katharina Grimm
Benedikt Grotjahn
Sebastian Grundke
Katrin Günther

Marcell Haag
Birgit Haas
Ingrid M. Haas
Georgia Hädicke
Nikolaus Hammerschmidt
Uta Harnischfeger
Claus Hecking
Maike Hegeler
Gerhard Hegmann
Lukas Heiny
Katharina Heinz
Ludwig Heinz
Jan Henne
Jes Hennig
Johanna Hergt
Jonas Hetzer
Falk Heunemann
Dagny Hildebrandt
Henning Hinze
Claudia Hönck
Reinhard Hönighaus
Jan Honsel
Vanessa Höwel
Bernd Hops
Claus Hornung
Bernhard Hübner
Margret Hucko

Cosima Jäckel
Klaus Jäkel
Philipp Jaklin
Christoph Jahn
Nina Jauker
Ole Jendis
Birgit Jennen

Claudia Kade
Martin Kaelble
Jan Kamensky
Hannes Kandulla
Gregor Kessler
Wäis Kiani
Axel Kintzinger
Helmut Kipp
Christian Kirchner
Susanne Klein
Leo Klimm
Nina Klöckner
Steffen Klusmann
Christian Knedel
Stephan Knieps
Britta Kollenbroich
Patrick Kosmala
Kerstin Kramer
Florian Kraska
Corinna Kreiler
Nils Kreimeier
Titus Kroder
Gereon Kruse
Jarka Kubsova
Volker Kühn
André Kühnlenz
Andreas Kurz

Jennifer Lachman
Frauke Ladleif
Matthias Lambrecht
Bianca Lang
Max Kristian Lange
Britta Langenberg
Helene Laube
Daniela Leistikow
Nina Lempke
Christian Litz
Jasmin Lörchner
Claudio De Luca

Björn Maatz
Christine Mai
Angela Maier
Felix Maßheimer
Lutz Meier
Sabine Meinert
Silke Mertins
Bernd Mikosch
Judith Mohr
Hans-Jürgen Möhring
Andreas Mohrmann
Sönke Mones
Helmut Monkenbusch
Jochen Mörsch
Wolfgang Münchau
Sabine Muscat

Dr. Anton Notz

Mathias Ohanian
Arndt Ohler
Liliane Oser
Stefan Otto
Martin Ottomeier
Timo Pache
Jörn Paterak
Ulf Paustian
Carolin Peters
Matthias Pindter
Chiara Piscitelli
Finbar Poppek
Paul Prandl
Michael Prellberg
Tillmann Prüfer
Karin Prummer

Maike Rademaker
Eike Radszuhn
Peter Raffelt
Axel Reimann
Katja Reith
Jens Ressing
Jutta Reuffer
Bengt Riese
Karsten Röbisch
Nikolaus Röttger
Matthias Ruch
Annette Rueß
Andrea Rungg
Anja Rützel
Mario Rutz
Andrzej Rybak

Christian Salewski
Daniel Saurenz
(FR) Stefan Schaaf
Stefan Schaaf
Christian Schäfer
Sabine Schaper
Martin Scheele
Mareike Scheffer
Claus G. Schmalholz
Marion Schmidt
Jan Schnoor
Nicolas Schöneich
Tobias Schorr
Meike Schreiber
Mark Schrörs
Wiebke Schuck
Oliver Schulz
David Schumacher
Christian Schütte
Johanna Schütz
Kim Schwarz
Maxim Sergienko
Klaus Max Smolka
Ulrike Sosalla
Olaf Soyka
Elke Spanner
Sarah Speicher-Utsch
Thomas Steinmann
John Strauch
Thomas Strohm
Alexander Sturm
Kamila Suwara

Jens Tartler
Willy Theobald
Andreas Theyssen
Sven Teschner

Jennifer Tiede

Martin Virtel
Andreas Voltmer

Felix Wadewitz
Lorenz Wagner
Claudia Wanner
Guido Warlimont
Brigitte Watermann
Matthias Wege
Stefan Weigel
Eva Weikert
Carina Weirauch
Thomas Wendel
Franz-Georg Wenner
Kathrin Werner
Ralf Witthohn
Carl Christian Wulff

Marina Zapf
Joachim Zepelin
Ines Zöttl

Zu unguter Letzt:

Auf der Seite der FTD-Marktforschung werden allein in dem Bereich Zeitungen und Zeitschriften 714 Studien-Titel zum Verkauf angeboten:

von der Position 1:

Printed Media Retailing in G8 Countries: Market Guide to 2016
http://marktforschung.ftd.de/265/?type=3&xtypocommerce[product]=139283&cHash=1c30f74ace4d20b7ca2174045dd1e094

bis zur Position 714:

World Directory of Trade and Business Journals
http://marktforschung.ftd.de/265/?type=3&xtypocommerce[product]=18327&cHash=bc9dead3b82f05440939749b281248fd

Und: Was hat es geholfen?

Anmerkungen

[1" Von den Entlassungen betroffen sind 258 Mitarbeiter in der Zentralredaktion der G+J-Wirtschaftsmedien in Hamburg, 42 in Frankfurt am Main und 14 in weiteren Außenbüros. In angrenzenden Verlagsbereichen sollen weitere 50 Arbeitsplätze wegfallen ."

[2Aus der Presseaussendung vom 18.11.2012:
Das Aus für die FR: Menetekel für den Qualitätsjournalismus
Wenn Zeitungen sterben und Redaktionen abgebaut werden, geht es ans Eingemachte: Es geht um die Qualität im Journalismus. Immer weniger Redakteure können nicht immer bessere Zeitungen machen – mit ausgedünnten Blättern kann man die jungen Nicht-Zeitungsleser nicht gewinnen und verprellt die älteren Abonnenten. Für das Internetzeitalter fehlt den meisten Verlegern eine überzeugende Online-Strategie. Doch nur wenn Journalismus Qualität produziert, wird er Zukunft haben – und dann ist es egal, ob Artikel gedruckt werden, Online stehen, auf Tablets oder Smartphones abgerufen werden.


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