Buch. Messe. Begegnungen

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 11. Oktober 2013 um 16 Uhr 04 Minuten

 

Ohne Plan und Konzept auf die Buchmesse. Aber nein doch. Und dann, kaum angekommen, läuft doch vieles anders als geplant.

Der Arbeitskreis für’s elektronische Publizieren öffnet sich für einen Vorschlag, der Welt der Verwertung durch die Privaten eine eine Plattform entgegenzusetzen.

Mit der Kampagne "Vorsicht Buch" sollen via Multiplikatoren auch Leserinnen angesprochen werden, denen das Buch bislang fern liegt.

Ein Berufspilot schreibt sich seine Weisheiten in einem neuen Buch herunter, in dem es um die Not-Wendigkeit geht, Entscheidungen zu treffen.

Und im CEO-Panel wird Markus Dohle das Beste aus beiden Welten präsentieren, aus beiden Verlagswelten und auch gleich mehreren Weltkulturen.

Und nachdem die Süddeutsche Zeitung ihm schon am Morgen auf der Seite Vier zugesetzt hat, organsiert sie am Nachmittag Gesprächskreise zu Fragen wie:
Digitale Aufklärung - Warum das Internet klüger macht.
Oder:
Journalismus und digitale Moderne.

Dohle erklärt, dass das Print-Geschäft nach wie vor - und das noch für einhundert Jahre - das "core business" bleiben werde, auch wenn die digitale Produktion und Vermarktung immer mehr zunehmen werde.

Und dann fällt auf einem der Gänge in der Halle 4 das folgende Plakat auf:

Der Ausverkauf des Abendlandes?