Bilder einer Ausstellung: NRW Medienforum

VON Dr. Wolf SiegertZUM Dienstag Letzte Bearbeitung: 7. Juni 2016 um 13 Uhr 37 Minutenzum Post-Scriptum

 

"Anwesenheit ist Pflicht, eine Kür, die gibt es nicht."

© @ufalab: "Die Spannung steigt!!"

So lässt sich kurz und knapp der Umstand zusammenfassen, dass ein virtuelle Teilnahme weder an der ANGA COM noch am Medienforum NRW 2016 möglich ist.

Das farbige Leben und Treiben ist allenfalls auf twitter #ANGACOM2016 zu besichtigen:

Aber was nützen einem all die Fotos von den Booths & Talking Heads, wenn nicht klar verständlich ist, was sie sagen wollen - und ob sie überhaupt was zu sagen haben.

Dabei gäbe es an diesen Tagen durchaus Sessions, wo man den Protagonisten gerne zugehört hätte:

Wir zitieren aus dem in der Presse-Erklärung vom 19. Mai zitierten Programm:

“Back to the Future” with Georg Kofler

For over twenty years, Dr. Georg Kofler shaped commercial television in Germany more than almost anyone else, holding positions such as CEO of ProSieben Media AG, the home shopping enterprise H.O.T. Networks AG and the pay-TV channel Premiere. Back to the Future – under this title, the NRW Media Forum will be presenting a talk with Thomas Lückerath on Wednesday, 8 June, founder and editor-in-chief of DWDL.de, one of the pioneers of German commercial television whose business is currently heading in new directions. As a media inventor of yesterday, today and tomorrow, Mr. Kofler will be offering both professional and entertaining reflections on the changes in audiovisual communication. One of the key topics of this expert dialogue will focus on current industry trends, namely Next Level Television.

Next Level Public Value with Karola Wille

During a talk on Thursday, 9 June, ARD Chairman and MDR Director General Professor Dr. Karola Wille will be answering questions from “Zeit” journalist Götz Hamann under the title Next Level Public Value – the future of public service broadcasting.

Oder es gibt am 8. Juni einen Themen-Tag zum Thema: "Freiheit und Glaubwürdigkeit des Journalismus", an dem auch die Deutsche Welle und der DJV-NRW als Partner beteiligt sind. [1]

Dennoch sieht sich auch offensichtlich niemand in der Lage, das hier Gesagte in die Welt hinaus zu tragen?

Nein, so apodiktisch kann man die Frage vielleicht nicht stellen: Wer sich auf dem Account #mefo16 einklinkt, bekommt das Angebot, sich über twitter, facebook und/oder google+ weitergehend unterrichten zu lassen.

Über wen bitte?

Über die Plattformen von gleich drei US-amerikanischen Kommunikations-Konzernen, die, wenn man auf die Seite http://medien.nrw.de/de/save-the-date-mefo/ geht, alle zunächst einmal nach einer Anmeldungsroutine fragen, um danach Zutritt zu dem dort Gesagten und Gezeigten zu erhalten.

Aber auch dieser Satz stimmt nicht ganz, denn über den hashtag #mefo16 lässt sich auch direkt in Wort und Bild aus Publikumssicht verfolgen, was da gerade auf der Bühne zur Eröffnung des Kongresse abgeht.