Webinar: Data Management – Digitalisierung von Geschäftsprozessen

VON Dr. Wolf SiegertZUM Dienstag Letzte Bearbeitung: 28. April 2020 um 12 Uhr 48 Minuten

 

Webinar: Data Management – Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Referent

Mats Necker
Geschäftsführer knk Customer Engagement [1]

Immer wieder heißt es im Rahmen der digitalen Disruption, dass Daten das neue Öl seien. Daten gelten somit als unerlässlichen Treiber zahlreicher neuer Prozesse, um hier wettbewerbsfähig zu werden scheinen ganz neue Fähigkeiten notwendig zu sein. Doch benötigt wirklich jeder automatische Prozess ein eigenes Data Science Team oder einfach nur die richtigen Tools in den Händen bereits bestehender Abteilungen?

Das sind die Themen

Ideen und Inspiration, wie Fachabteilungen die Digitalisierung von Geschäftsprozessen vorantreiben können
Vorstellung von verschiedenen Tools, die für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen verwendet werden
Entwicklung unternehmensspezifischer Apps, die von Fachabteilungen leicht selbst gebaut werden können
Entwicklung automatisierter Prozess-Unterstützung, um manuelle Prozesse zu minimieren (z.B. Benachrichtigungs- und Freigabe-Prozesse, aber auch Datenerfassungs- und Aktualisierungsprozesse)

Das nehmen Sie mit

Das Webinar bietet eine fundierte Wissensgrundlage rund um das Trend-Thema Daten Management mit Anleitung erster eigener Schritte. Ein maßgeschneideter Einstieg für Verlags- und Medienexperten.

Cool. Start auf den Punkt. Eine One-Man-Show mit wenig Textlast und einer klaren Anwendungs-Live-Demo, die zeigt, was in einer halben Stunde so alles geht (wenn Mann’s kann...)

Das Intro lautet: Es gehe um die Umstellung von Papier auf Digital, von Bedürfnissen der Fachabteilungen, die mit ihrer "eigenen" Software arbeiten, und um die total costs of ownership bei der Entwicklung einer Gesamtkonzeption.

Die Antwort: Die Low-Code MS Power Plattform biete dafür eine Lösung. Mit Outlook 365, Azure, Dynamics 365 und eigenen Anwendungen wie Virtual Agents. Mit Konnektoren zu MS-Diensten, aber auch zu Sales Force, SAP und vielen vielen anderen - auch konkurrierenden - Diensten.

Heute werde das Ganze auch auf no-SQL-Datenbanken gespeichert und würde damit viel mehr Freiheiten bei der Entwicklung neuer Anwendungen zulassen.

Als Anwendungs-Beispiel wird eine Webinar-Verwaltung angeboten, nach dem what-you-see-is-what-you-get-Prinzip. Das Ganze dient nicht nur als Ersatz der Excel-Liste. Sondern erlaubt über "Forms" ein interaktive Verwaltung der TeilnehmerInnen.

Der Teaser funktioniert. Da hier eine neue Anwendung auch von Grund auf neu entwickelt und interaktiv eingestellt wird. Was aber, wenn eine Firma eben nicht von Null aus anfängt? Klar, dass es auch hier Antworten geben wird, die aber weder in einer halben Stunde zu finden noch programmtechnisch einzubinden sind.

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Diese Aussage wurde auch als Kommentar im Anschluss an die Demo dem Veranstalter zugeschickt und bestätigt, wurde aber nicht zuvor kopiert und kann daher hier an dieser Stelle auch nicht eins-zu-eins nochmals zitiert werden.

Never mind... dafür gibt es sogar ein Teilnehmerzertifikat - clever play:

Teilnahmebestätigung IRIS

Anmerkungen

[1 Absender:
bit.ly/knkpowerplatformcase
+49 431 157 972 0
mnecker@knk.de


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