Synology DS920+ Raid 1 cold- & hot-swap

VON Dr. Wolf SiegertZUM Samstag Letzte Bearbeitung: 25. November 2020 um 12 Uhr 11 Minutenzum Post-Scriptum

 

Im Nachgang zu den Beiträgen:
- Synology DS220+ START
- Synology DS220+ BETRIEB
- Synology DS220+ FOLLOW-UP
- Synology DS220+ "Mayday"
- Synology DS220+ -> DS920+
und der inzwischen erfolgten Anlieferung der Seagate Iron Wolf NAS pro - Platten [1], wird es nun darum gehen, in der DS220+
— die bisher installierten Platten durch zwei Baugleiche aus der pro-Serie zu ersetzen
— aus der Raid 1 Version eine Raid 10 Version mit zwei weiteren Platten zu bauen.

Hilfreich werden dabei nach wie vor nicht nur die Freunde und Kollegen aus nah (Berlin) und fern (Mannheim) sein, sondern auch der Autor Andreas Hofmann mit diesem Buch aus dem mitp-Verlag: Private Cloud und Home Server mit Synology NAS:

Synology NAS: Inhalt, Einleitung, Index

Er hat die vielfältigen und qualifizierten Einträge aus dem VIKING STUDIOS BLOG auf Anfrage in Zusammenarbeit mit dem Lektorat des Hauses in dem o.g. Buch zusammengestellt. Wohl wissend, dass die Halbwertszeit solcher Print-Publikationen dazu führen wird, dann doch wieder nach den aktuellen Ergänzungen auf seinen Blog zurückzugreifen.

Wir werden also zunächst einmal die für den Test bereitgestellten NAS Festplatten durch die nunmehr auf eigene Rechnung erworbenen NAS PRO - Platten ersetzen.

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Und haben diesen Vorgang in den nachfolgenden Screenshots dokumentiert:

Bevor nächste Woche die Fortsetzung folgt: Anschluss eines Geräts für unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) an den Synology NAS, sei hier noch auf ein Kuriosum hingewiesen, dass wir uns nicht erklären können:

An die DS990+ wurden insgesamt drei weitere handelsübliche Seagate-Platten über zwei der USB-3 Schnittstellen angeschlossen. Eine davon war eine stand-allone-Backup-Platte, die anderen beiden Baracuda-Platten waren in einer Dodking-Station eingesteckt worden: Letztere werden in den Positionen "usbshare1" und "usbshare3" angezeigt. Und zwar als Western Digital - Platten:

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Die nachfolgenden Screenshots zeigen, dass eine dieser Platten als defekt gemeldet wird. Und dann dennoch - bzw. gerade deswegen - versucht wurde, diese soweit als möglich auszuspielen.

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Nota: Nicht nur, dass die KollegInnen in Düsseldorf mitlesen, sie haben auch eine Antwort parat, die wir hier an dieser Stelle zum Abschluss dieser Aufzeichnung gerne zitieren:

Der Kollege vermutet, dass dies von der Docking Station kommt, die verwendet wird. Die Docking Station verwendet einen USB zu SATA Bridge IC, hier gibt es vermutlich eine Überschneidung bei der Treiber-Erkennung bzw. -Klassifizierung. Das heißt: Es kann sein, dass der Chip von einem anderen Hersteller verbaut ist z.B. JMicro oder ASMedia und dieser auch in externen Festplattengehäusen von Western Digital verbaut ist. Die "falsche" Erkennung sollte Sie aber nicht beunruhigen.

P.S.

In der Folgewoche wurde dann auch die Platte aus der "Disk 1" - Bay getauscht.
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Dieses Mal aber als echter hotswap im laufenden Betrieb. Nach dem Ersetzen der bis dahin im Einsatz befindliche Platte durch die neue wurde zunächst wiederum das Alarmsignal hörbar, bis softwareseitig die "Reparatur"-Funktion aufgerufen, an den Start gebracht und aktiviert worden war. Am Ende des Verfahrens kommt es dann erneut zu einer Meldung, die von der erfolgreichen Anlage des komplett gespiegelten Datensätze berichtet: JPEG

Noch nicht gelöst werden konnte die Frage, wie ein USV von APC "Back-UPS" CS 650 an das NAS angeschlossen werden kann: In der Hilfe ist dazu zu lesen:

USV-Unterstützung am Client-Synology NAS aktivieren:

Melden Sie sich beim Client-Synology NAS an, das das USV-Gerät nutzt, aber nicht über USB oder Netzwerk verbunden ist.
Setzen Sie auf der Registerkarte USV ein Häkchen bei USV-Unterstützung aktivieren.
Wählen Sie Synology USV-Server im Dropdown-Menü USV-Typ aus.
Wählen Sie unter Zeit, bis Synology NAS in den sicheren Modus wechselt die Zeit aus, nach der das Synology NAS nach einem Stromausfall in den sicheren Modus wechseln soll. Geben Sie eine Zahl ein und wählen Sie im Dropdown-Menü Sekunde(n), Minute(n) oder Stunde(n) aus. Falls nicht markiert, gilt die Option Genauso wie Server, d. h. das Synology NAS wechselt in den sicheren Modus, wenn der Server heruntergefahren wird.

Anmerkung: Unabhängig davon, welche Option ausgewählt wurde, wechselt das Synology NAS automatisch in den sicheren Modus, wenn er nur mehr wenig Energie hat.
Geben Sie die IP-Adresse des Netzwerk-USV-Servers in das Feld Netzwerk-USV-Server IP ein.
Klicken Sie auf Übernehmen, um die Einstellungen zu speichern

Anmerkungen

[1auch dazu gibt es einen Eintrag: Media Markt Saturn Retail :-(


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