Der 1. Airbus400M für 7 Passagiere

VON Dr. Wolf SiegertZUM Dienstag Letzte Bearbeitung: 1. September 2021 um 00 Uhr 31 Minutenzum Post-Scriptum

 

Hier und heute nicht mehr - aber auch nicht weniger - als diese Auszüge aus den Nachrichten und Meldungen des Deutschlandfunks vom 17. August 2021:

Afghanistan. Nur 7 Menschen auf erstem Evakuierungsflug – Zweites Flugzeug in Kabul gelandet

Die Bundeswehr hat eine erste Gruppe von Bundesbürgern und Ortskräften aus Kabul in Sicherheit gebracht. Das teilte das Bundesverteidigungsministerium mit. In der Nacht startete demnach ein A400M-Transportflugzeug in Richtung Taschkent in Usbekistan. Zunächst konnten nur sieben Personen an Bord genommen werden. Mehr Menschen habe die Botschaft nicht mehr rechtzeitig zum Flughafen bringen können, hieß es.

Hier das in diesem Text als Link eingeblendete Interview mit dem verteidigungspolitischen Sprecher der Christlich Demokratischen Union, Johann Wadephul:

Afghanistan-Krise: Interview Johann Wadephul, CDU-Außenpolitiker

Hier die Stimme des Bundespräsidenten "zur aktuellen Lage in Afghanistan": Steinmeier zu Bildern aus Afghanistan. „Beschämend für den politischen Westen“

Bundespräsident Steinmeier hat sich dafür ausgesprochen, möglichst viele Ortskräfte und deren Familien aus Afghanistan auszufliegen. Die Bundesregierung müsse alles daran setzen, neben deutschen Staatsbürgern auch diejenigen in Sicherheit zu bringen, die jahrelang an deutscher Seite gestanden hätten, betonte Steinmeier in Berlin.

Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

Im Mittelpunkt der Kommentare steht die Lage in Afghanistan.

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG übt harsche Kritik an der Afghanistan-Politik der Bundesregierung: „Auf das Debakel folgt das Desaster. Das ist keine schöne Reihung. Aber diese Bewertung ist beim Blick auf Afghanistan unumgänglich. Was die Bundesregierung in den letzten Wochen dieses traurig zu Ende gegangenen Einsatzes gezeigt hat, ist damit noch harmlos beschrieben. Das monatelange Zögern beim Umgang mit den sogenannten Ortskräften, das absurde Unvorbereitetsein auf den Vormarsch der Taliban und das Warten darauf, dass endlich drei Bundeswehrflieger aufbrechen, um Botschaftsangehörige, andere deutsche Staatsbürger und Ortskräfte aus dieser lebensgefährlichen Situation herauszuholen – es ist nichts anderes als ein kollektives Regierungsversagen. Absolut alles an diesem Auslandseinsatz war mühsam und schwierig, von der ersten Minute an. Aber ihn so zu beenden, bedeutet ein Scheitern auf ganzer Linie“, unterstreicht die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

Der SÜDKURIER aus Konstanz mahnt: „Lange haben die zuständigen Minister von Union und SPD die Situation am Hindukusch verharmlost, weil sie eine neue Flüchtlingsdebatte befürchteten. Jetzt haben die Taliban alle Stellungen überrannt und auch Deutschland muss beschämt feststellen, dass wertvolle Zeit vertan wurde, um wenigstens die eigenen Staatsbürger in Sicherheit zu bringen. Umso wichtiger ist es, nun großzügige Entscheidungen zu treffen. Viele Afghanen haben den Deutschen in den vergangenen 20 Jahren geholfen und für sie gearbeitet, von der Bundeswehr bis zur Entwicklungshilfe. Für diese Menschen trägt die Bundesrepublik eine besondere Verantwortung – der sie bisher nicht gerecht wurde. Auch andere, die sich auf den Westen verließen, sind in größter Gefahr. Viel Zeit bleibt nicht mehr, um sie zu retten“, hebt der SÜDKURIER hervor.

Die Bilder aus Afghanistan machen fassungslos, ist im HANDELSBLATT zu lesen. „Der Westen hat die Lage vollkommen falsch eingeschätzt. Und sechs Wochen vor der Bundestagswahl schieben sich die Regierungsparteien gegenseitig die Schuld zu. Die CDU bezeichnet SPD-Politiker Heiko Maas als schlechtesten Außenminister, den es je gab. Die Sozialdemokraten retournieren umgehend und werfen der CDU wenig fundierte Meinungen vor. Es gibt aber weder eine Rücktrittsforderung noch macht Kanzlerin Angela Merkel Anstalten, Maas zu entlassen. Das Thema ist zu ernst für Wahlkampfgetöse. In der Union geht zudem die Angst um, dass die AfD wieder Auftrieb erhält. Die Partei wird die Lage ausnutzen, um eine neue Debatte über die Flüchtlingspolitik anzufachen“, prophezeit das HANDELSBLATT aus Düsseldorf.

Die STUTTGARTER ZEITUNG schreibt: „Nicht nur die deutsche Regierung glaubte, mehr Zeit zu haben. Auch Experten wie Geheimdienste lagen falsch – gestützt möglicherweise auf von der korrupten Regierung in Kabul geschönte Zahlen zur Widerstandskraft der afghanischen Armee, die auszubilden und aufzurüsten das zentrale Ziel der vergangenen Nato-Einsatzjahre war. All diese Anstrengungen, bezahlt mit Geld und Leben, sind quasi über Nacht verpufft. Menschlich ist das eine Tragödie, außenpolitisch eine schwere Hypothek für die kommenden Jahre, moralisch eine Schande.“

Das Ansehen des demokratischen Westens habe nachhaltig Schaden genommen, findet die VOLKSSTIMME aus Magdeburg. „Die Nato-Allianz unter Führung der USA und mit deutscher Beteiligung hat 20 Jahre versucht, die Geschicke Afghanistans in eine dem dortigen Volk im Grunde fremde Richtung zu lenken. Und ist dabei so kläglich gescheitert wie ehedem die Sowjetunion. Die westliche Allianz muss sich dringend darauf verständigen, was sie künftig will und kann. Der Export eigener Werte funktioniert im Kampf gegen den Islamismus augenscheinlich nicht.“

Der TAGESSPIEGEL aus Berlin fragt: „Ist eine größere Blamage sämtlicher Geheimdienste, Militärs und Außenministerien vorstellbar? Knapp 20 Jahre dauerte die Intervention. Das Land und seine Menschen verstanden hat offenbar keiner. Der Vorwurf trifft in erster Linie die Regierung um US-Präsident Joe Biden. Der Demokrat war gegen Donald Trump mit der Behauptung angetreten, durch seine Zeit als Senator und Vizepräsident verfüge er über jahrzehntelange außen- und sicherheitspolitische Erfahrung. In wenigen Wochen, am 11. September, zum 20. Jahrestag der Terroranschläge, wollte Biden alle US-Soldaten heimgeholt und die Mission für beendet erklärt haben. Aus diesem Traum ist ein Albtraum geworden. Wer die Gesichter der Leidtragenden sieht, empfindet Scham und ohnmächtigen Zorn“, heißt es im TAGESSPIEGEL.

Die Zeitung DIE WELT hält fest: „Die Bilanz in Afghanistan ist bitter, man steht ohnmächtig vor dieser kolossalen Niederlage. Kurzfristig ist das Land nicht vor den Taliban zu retten. Aber man darf Afghanistan auch nicht in ein neues Steinzeit-Kalifat abdriften lassen. Ein neuer Militäreinsatz ist unrealistisch. Aber mit allen anderen außenpolitischen Mitteln muss der Westen die Region gestalten. Der 11. September 2001 hat gezeigt, dass es im 21. Jahrhundert keine ‚splendid isolation‘ gibt. Das gilt auch nach dem Fall Kabuls.“

Die internationale Presseschau

Das WALL STREET JOURNAL aus New York geht im Hinblick auf die dramatische Situation in Kabul hart mit US-Präsident Biden ins Gericht: „Er weigerte sich, die Verantwortung für den verpfuschten Rückzug zu übernehmen und gab anderen die Schuld: Seinem Vorgänger Trump, wegen dessen Friedensabkommen mit den Taliban, und dessen beiden Vorgängern, weil sie sich nicht schon aus Afghanistan zurückgezogen haben. Er beschuldigte auch die Afghanen, nicht hart genug zu kämpfen, und deren Anführer, weil sie geflohen sind. Den einzigen, denen er auffälligerweise keine Vorwürfe machte, waren die Taliban selbst. Wir hatten gehofft, dass Biden Verantwortung übernehmen und erklären würde, wie er dieses Chaos in den Griff bekommen will. Nichts davon hat er getan. Und damit hat er deutlich gemacht, dass er selbst der Hauptverantwortliche für diese unnötige amerikanische Kapitulation ist. Das verheißt nichts Gutes für den Rest seiner Präsidentschaft“, prophezeit das WALL STREET JOURNAL aus den USA.

Auch DE STANDAARD aus Brüssel urteilt: „Die Einnahme Kabuls durch die Taliban ist eine Demütigung für US-Präsident Biden. Für das Chaos in diesen Tagen ist seine Regierung verantwortlich.“

„Die Bilder von Militärhubschraubern, die das letzte Personal vom Gelände der US-Botschaft in Kabul ausflogen, wurden schnell als ‚Bidens Saigon‘ bezeichnet“, notiert der SYDNEY MORNING HERALD aus Australien: „Und in der Tat erinnern sie an die schmachvollen Szenen von 1975, als die südvietnamesische Hauptstadt fiel und Hubschrauber im letzten Moment vom Dach der US-Botschaft starteten. Das Desaster von Kabul wird Biden schaden.“

Die britische TIMES blickt in die Zukunft: „Die Machtübernahme durch die Taliban wird für die afghanische Bevölkerung, insbesondere für die Frauen, Leid und Unterdrückung zur Folge haben. Sie wird einen erneuten Flüchtlingsstrom auslösen und ein Wiederaufleben des islamistischen Terrorismus nach sich ziehen. Und sie wird das Vertrauen der freien Welt und von Dissidenten in autokratischen Staaten in die amerikanische Führung beschädigen“, sagt die Londoner TIMES voraus.

ASAHI SHIMBUN aus der japanischen Hauptstadt Tokio fügt an: „Sollten die Amerikaner den Taliban wieder eine Politik erlauben, die gegen Menschenrechte und Gleichstellung verstößt, glaubt niemand mehr in der Welt an ihre propagierten Werte von Freiheit und Demokratie. Und dies wäre eine noch schwerwiegendere Niederlage für die Vereinigten Staaten als ihr planloser und überhasteter Abzug aus Afghanistan.“

Die Moskauer NESAWISSIMAJA GASETA rechnet damit, dass China mit den Taliban zusammenarbeiten wird: „Anscheinend ist China bereit, die Taliban zu unterstützen, wenn diese sich im Gegenzug nicht in interne chinesische Angelegenheiten einmischen. Mit anderen Worten: Peking setzt darauf, dass Afghanistan keine uigurischen Separatisten beherbergt.“

Der CORRIERE DELLA SERAaus Mailand fürchtet, dass das Versagen der Amerikaner und ihrer Verbündeten in Afghanistan Signalwirkung haben könne – insbesondere im Hinblick auf China: „Die Entwicklung in Afghanistan hinterlässt eine Leere, die der Iran, Russland und China ausnutzen können. Peking sieht im chaotischen Rückzug dieser Stunden eine Bestätigung seiner These: der unvermeidliche amerikanische Niedergang, ein Zustand, der auch das chinesische Regime dazu anstiften könnte, gefährliche Abenteuer zu wagen. Vielleicht auf anderen Schauplätzen wie Taiwan.“

LIANHE BAO aus Taiwan ist entsetzt: „Angesichts der dramatischen Szenen auf dem Flughafen in Kabul muss die Frage erlaubt sein: Ist das etwa Bidens ‚Amerika ist zurück‘? Die Welt wurde Zeuge, wie er Verbündete im Stich lässt. Woher soll noch das Vertrauen in Amerika kommen? Klar ist, dass auch für Biden ‚Amerika zuerst‘ gilt. Taiwan, das von der Biden-Regierung als ein wichtiger Akteur in der Konfrontation mit China angesehen wird, muss seine Lehre daraus ziehen. Das Afghanistan von Heute kann das Taiwan von Morgen sein“, berfürchtet LIANHE BAO aus Taipeh.

Der TAGES-ANZEIGER aus Zürich zeigt Verständnis für China: „Peking ist darauf angewiesen, einen Draht zu den Machthabern in Kabul zu pflegen – egal, wer diese sind. Das Land teilt sich eine 76 Kilometer lange Grenze mit Afghanistan. In der Region Xinjiang rechtfertigt es die Unterdrückung und Internierung Hunderttausender Uiguren mit dem angeblichen Kampf gegen Extremismus und Terrorismus. Die Angst ist groß, dass religiöse Extremisten in Afghanistan eine Basis finden und sich deren Wut dann gegen China richtet“, erklärt der TAGES-ANZEIGER aus der Schweiz.

Aus Sicht der arabischen Zeitung SHARQ-AL-AWSAT aus London wird für das Verhältnis der internationalen Staatengemeinschaft zu den Taliban entscheidend sein... „...ob diese sich mit den dschihadistischen Gruppen im Land verbünden. Derzeit scheinen sie mit Gruppen wie dem ‚Islamischen Staat‘ zumindest nicht sonderlich zerstritten zu sein, wie die Entlassung von tausenden Terroristen aus den Gefängnissen zeigt. Sollten die Taliban mit dem IS zusammenarbeiten, könnte sich eine neue internationale Koalition, inklusive der USA und Russland bilden. Mit dem jetzigen Abzug der Amerikaner ist der Krieg in Afghanistan höchstwahrscheinlich noch nicht beendet“, glaubt die in London erscheinende Zeitung SHARQ-AL-AWSAT.

Das libanesische Blatt AL BINAA hält den Rückzug der USA gar nicht für so planlos, sondern für ein Zeichen einer neuen Strategie: „Die Taliban sollen eine russische und iranische Hegemonie verhindern, damit diese ihre Vormachtstellung in der Region nicht weiter ausbauen können. Die Amerikaner stützen Saudi-Arabien, damit das Königreich wieder zu einem Schlüsselstaat in der arabischen Welt wird und den Iran zurückdrängt, der sich zuletzt als Ordnungsmacht in der Region etablieren konnte. Den Amerikanern ist klar, dass sie nur über islamische Partner wie Saudi-Arabien Einfluss in der Region ausüben können. Gut möglich also, dass der Rückzug aus Afghanistan der Beginn einer neuen amerikanischen Ära in der Region ist“, findet AL BINAA aus Beirut.

Für die schwedische Zeitung DAGENS NYHETER aus Stockholm war der Einsatz des Westens in Afghanistan trotz des dramatischen Endes nicht vergeblich: „In den sozialen Netzwerken wird die resignierte Schlussfolgerung verbreitet, dass sich Demokratie nicht mit Bomben erzwingen lässt und dass tausende Leben und Milliarden Dollar vergeblich geopfert worden seien. Aber fragt man Millionen afghanischer Frauen und Mädchen, was die letzten 20 Jahre bedeutet haben, wird die Antwort kaum lauten, dass alles vergeblich war. Diese zwei Jahrzehnte waren eine unschätzbare Atempause.“

P.S.

I.

Die Bundeskanzlerin Dr. Merkel erklärt den Versuch, in Afghanistan die Demokratie zu etablieren, für gescheitert.

 

II.

Der 2013 erschienene Bericht des verstorbenen Freundes Roger Willemsen zu "Afghanistans Gratwanderung zwischen Taliban und Mädchenschulen" ist zwischenzeitlich im schweizer Online-Magazin REPORTAGEN freigeschaltet worden: High Heels am Hindukusch.

[...]

Hoch über dem Tal kommen wir am Ziel unserer Reise an, beim Grabmahl für Masud, einem Rundtempelbau und einer mit Lapislazuli verzierten Kuppel. Nahebei stehen die Panzer, mit denen man seine Leiche in dieses Tal brachte. «The chief of martyrdoms hill» steht auf einem Schild. Unter Glas hat man Sand aus dem Panjshirtal, aus den Bergen seiner Heimat gesammelt. Die Inschrift lautet: «Am 2. 9. 1953 sind seine reine Seele und sein Körper auf Gottes Befehl auf der Erde erschienen. Am 9. 9. 2001 gegen Mittag hat er den Märtyrerbecher getrunken und stieg zum Himmel hinauf.»

Ein paar seiner Männer sind gekommen, um zu trauern. Verwildert sehen sie aus und tief ergriffen. Später sitzen wir zusammen bei Masuds Grab auf einer Brüstung über dem Tal. «Und», frage ich, «habt ihr Angst vor 2014, wenn die Alliierten abziehen, oder Hoffnung?» Der rothaarige Kämpfer erwidert: «Weder noch. Wir haben keine Angst. Wir haben immer gekämpft, immer gelitten. Unsere Nachbarn sind uns nicht wohlgesonnen, fremde Truppen kämpfen gegen uns. Ich hoffe auf die Ewigkeit unseres Landes. Dafür bete ich jeden Tag.» Ein anderer fügt hinzu: «Unsere Kritik trifft die USA. Sie haben schlechte Leute gefördert und an die Macht gebracht. Sie wollen unsere Einheit nicht. Wir haben immer gebeten, man möge unsere Polizei stärken. Was haben sie gemacht: Sicherheitsfirmen installiert, die eng mit den USA zusammenarbeiten. Sie gefährden den Frieden, verbreiten Angst und Schrecken.» Ein dritter präsentiert sein Gewehr. «Wir bekommen die schlechten Waffen, damit die USA sagen können, die Afghanen schaffen es nicht. Wir haben untaugliche bulgarische Kalaschnikows, die zu schnell heisslaufen, dauernd versagen und jeden gefährden, der damit schiesst.»

[...]

III.

Nach einer Themen-Schwerpunkt Sendung zum Thema Medien und Journalismus in Afghanistan vom 30. Juli 1021 wird am Sonntag, den 20. August 2021, im Medienmagazin von BR24 dieses Gespräch von Christian Orth mit Natalie Amiri gesendet:
- Frauen in Afghanistan: Wie kann man Journalistinnen, Filmemacherinnen, Bloggerinnen schützen?:

Frauen in Afghanistan: Wie kann man Journalistinnen, Filmemacherinnen, Bloggerinnen schützen?

IV.

In den Sendungen @mediasres - Sendungen des Deutschlandfunks werden am 23. und 24. August 2021 diese beiden bemerkenswerten Interviews geführt:

- Massoud Hossaini im Gespräch mit Christoph Sterz
„Die Taliban haben mir alles genommen“
:

Pulitzer-Preis-Gewinner Massoud Hossaini: Afghanistan war alles für mich

- Bettina Schmieding im Gespräch mit Emran Feroz
Journalismus mit Drehbuch? Emran Feroz über Afghanistan-Berichterstattung
:

Journalismus mit Drehbuch? Emran Feroz über Afghanistan-Berichterstattung

V,

Vielen Dank für diesen Hinweis auf die Aufzeichnung der Vorlesung von Peter Scholl-Latour im Rahmen der Mercator-Professur der Universität Duisburg-Essen, vom 3. Dezember 2009:


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