Preview: Deutschland in den Tagen vor Rosch haSchana

VON Dr. Wolf SiegertZUM Montag Letzte Bearbeitung: 15. September 2022 um 20 Uhr 25 Minuten

 

Während sich die Bundesregierung bezüglich dieses Datums noch sehr zurückhält, gibt es tatsächlich noch Zeitungen. die ohne Paywall das Online-Publikum mit diesen Informationen über der "Jüdischen Feiertage 2ß22" auskommen. Wie die SÜDWEST PRESSE mit ihrem Beitrag:

Kalender, Beginn, Ende, Bedeutung – Wann sind die jüdischen Feiertage?

Rosch haSchana - Neujahr
Datum: 26. bis 27. September 2022
Am jüdischen Neujahrsfest wird zwei Tage lang der Beginn des neuen Jahres und zugleich der Jahrestag der göttlichen Schöpfung der Welt gefeiert. An Rosch haSchana versammeln sich viele Juden zum Gebet in der Synagoge. Als Symbol der Reinheit gehen einige weiß gekleidet. Höhepunkt des Gebets ist das Blasen des Schofars, des Widderhorns.
Traditionell gibt es an Rosch haSchana viele symbolische Speisen, die für gute Wünsche und Segen für das neue Jahr stehen. es gibt runde Hefezöpfe die den Jahreskreislauf symbolisieren. Typisch sind auch in Honig getauchte Apfelschnitze sowie Granatäpfel. Die Menschen wünschen sich ein "gutes und süßes neues Jahr".

Im letzten Jahr hatte sich noch die Kanzlerin Dr. Merkel u.a. mit diesen Worten auf diesen Termin eingelassen.

Denn dabei wissen wir um die immerwährende Verantwortung Deutschlands für den von Deutschland im Nationalsozialismus begangenen Zivilisationsbruch der Shoa. Wir müssen die Erinnerung daran wachhalten, weil nur so eine gute Zukunft gestaltet werden kann.

Dazu gehört, uns auch heute mit aller Konsequenz, unseres Rechtsstaats und als Gesellschaft insgesamt gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu wenden und uns entschlossen für Toleranz und Zusammenhalt einzusetzen.

in diesem Jahr hatte sich nach jahrzehntelangem Streit die Bundesregierung bereit erklärt,

die Angehörigen der Opfer des Olympia-Attentats 1972 in München zu entschädigen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums geht es um insgesamt 28 Millionen Euro für die Familien der elf israelischen Opfer. Den allergrößten Teil trägt der Bund. Der Freistaat steuert fünf Millionen Euro bei, die Stadt München 500.000 Euro.

So Björn Dake am 3. September 2022 auf den Webseiten des Bayerischen Rundfunks:
Olympia-Attentat: Warum zahlt Deutschland 28 Millionen Euro?.

Am 15. September wurden in der Nachfolge des Luxemburger Abkommens weitere Zahlungen speziell an heute pflegebedürftige Überlebenden des Holocaust vereinbart:

All das im sogenannten Gedenkjahr der Wiedergutmachung 2022. In der Rede des Bundeskanzlers an diesem Tage heisst es:
"[...] wir feiern heute das 70. Jubiläum des Luxemburger Abkommens. [...] Dass es im Jahr 1952, gerade einmal sieben Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, zu diesem Vertragsabschluss kam, erscheint auch heute noch als ein Wunder." [1].

In der ZEIT vom 10. September 2022 widerspricht Constantin Goschler: Kein Wunder der Versöhnung

Vor 70 Jahren einigten sich die Bundesrepublik und Israel im Luxemburger Abkommen auf eine "Wiedergutmachung" für die nationalsozialistische Judenverfolgung. Wer darin vor allem ein Modell für andere Entschädigungsansprüche sieht, verkennt, wie schwierig und schmerzhaft die Verhandlungen waren.

Auf dem aus München eingespeisten Kanal ARD alpha wurden zum jüdischen Neujahrsfest in der Zeit vom 20. - 22. September 2022 im Abendprogramme Beiträge zum Thema "Jüdisches Leben im Hier und Heute" ausgespielt [2].

Hier die Sendungen im Überblick, samt einem Hinweis, ob diese Beiträge noch in der ARD-Mediathek verfügbar sind und, wenn ja, wie lange:

Dienstag, 20. September 2022

20.15 Uhr: Israel – hip und heilig
Dokumentation, HR 2020

21.00 Uhr: Siebenmal jüdisches Leben in Bayern
Dokumentation, 2021
ARD Mediathek: nach Ausstrahlung unbegrenzt verfügbar

21.45 Uhr: Heimat gesucht! Israelis in Berlin
Dokumentation, RBB 2021
ARD Mediathek: nach Ausstrahlung 12 Monate verfügbar

Mittwoch, 21. September 2022

21.00 Uhr: Israels Erfolgsgeheimnis
Vom Start-up-Land zur Hightech-Nation
Dokumentation, 2022
ARD Mediathek: nach Ausstrahlung 12 Monate verfügbar

21.45 Uhr
alpha-thema Gespräch: Jüdisches Leben heute
Gespräch, 2022
Gäste: Dr. Dana von Suffrin, Historikerin und Autorin, und Florian Gleibs, Gastronom
Moderation: Andreas Bönte
ARD Mediathek: nach Ausstrahlung 5 Jahre verfügbar

22.15 Uhr: Wenn der Rabbi lacht
Paul Chaim Eisenberg und der jüdische Humor
Dokumentation, ORF 2018
ARD Mediathek: nach Ausstrahlung 30 Tage verfügbar

Donnerstag, 22. September 2022

21.00 Uhr: Unterm Davidstern
Jüdisches Leben in Dresden
Dokumentation, MDR 2021

21.45 Uhr
STATIONEN
Auf schwankendem Boden – jüdisches Leben in Bayern
Gesellschaftsmagazin, 2021
ARD Mediathek: nach Ausstrahlung 12 Monate verfügbar

Anmerkungen

[1

Moralisch war Deutschland durch das Menschheitsverbrechen der Shoah zu tief gesunken, als dass man auf eine Verständigung mit Israel und der Claims Conference hoffen durfte. Viele Deutsche hatten die Nazi-Herrschaft aktiv unterstützt und bei den Verbrechen mitgewirkt. Andere verschlossen nur allzu bereitwillig die Augen vor den Gräueltaten und dem millionenfachen Mord an den Juden Europas – und hielten sie auch weiterhin verschlossen.

Auf der anderen Seite stand Israel, das Land der Überlebenden, in dem jede Familie, jede Frau, jedes Kind und jeder Mann Opfer zu beklagen hatte – Opfer deutscher Gewalt und deutschen Rassenwahns. In den ersten Jahren war in jedem israelischen Pass zu lesen: „Dieser Pass ist gültig für alle Länder – mit Ausnahme von Deutschland“. Verständlicherweise wollte der junge Staat Israel nichts zu tun haben mit dem „Land der Mörder“.

So war damals die Ausgangslage für das Luxemburger Abkommen. Dass es dennoch zustande kam, ist insbesondere zwei herausragenden Staatsmännern zu verdanken: David Ben-Gurion, dem ersten israelischen Ministerpräsidenten, und Konrad Adenauer, dem ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.

„Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist“ – so soll David Ben-Gurion einmal gesagt haben, erinnert sich sein Enkelsohn Yariv Ben-Elieser. Sein Großvater sei solch ein Realist gewesen, der aber gleichzeitig wusste, „dass man auf Wunder nicht warten darf, sondern dass man ihre Erfüllung nach allen Kräften fördern und fordern muss“.

In Konrad Adenauer fand er ein Gegenüber, ausgestattet mit Pragmatismus und dem klaren Bewusstsein für die Tiefe deutscher Schuld, der gleichfalls bereit war, das Undenkbare zu denken: dass eine Annäherung zwischen beiden Ländern möglich sei.

Für die Größe, den Mut und die Weitsicht, die beide damals bewiesen, bin ich zutiefst dankbar.

Am 10. September 1952 unterzeichneten Israel, die Claims Conference und die Bundesrepublik Deutschland im Luxemburger Rathaus das Abkommen und die Haager Protokolle. Der formelle Akt dauerte gerade einmal 13 Minuten – 13 Minuten, die gewissermaßen zum zweiten Gründungsakt der Bundesrepublik wurden, zum moralischen Fundament unserer freiheitlichen Demokratie.

Dabei war allen Beteiligten klar: Dieses Abkommen konnte die schwere Schuld nicht abtragen, die Deutsche auf sich geladen hatten. Das Luxemburger Abkommen war vielmehr der Versuch, moralische Verantwortung zu übernehmen für das Versagen der Moral. Der Versuch, dafür zu sorgen, dass nicht die Unmenschlichkeit das letzte Wort hat, sondern die Menschlichkeit. Und es war der Versuch, dem materiellen Schaden und dem beispiellosen Raub an der jüdischen Gemeinschaft etwas entgegenzusetzen.

Mit dem Luxemburger Abkommen wurden das Leid und die Verbrechen am jüdischen Volk erstmals anerkannt. Für die junge Bundesrepublik war es der erste bilaterale Vertrag überhaupt – und zwingende Voraussetzung für die Rückkehr in den Kreis der zivilisierten Staaten. Vor allem aber war es der erste große Meilenstein für die besonderen israelisch-deutschen Beziehungen und der Grundstein, auf dem unsere beiden Länder in sieben Jahrzehnten eine vertrauensvolle Partnerschaft aufbauen konnten.

Diesen gemeinsamen Weg haben die Claims Conference und in den Anfangsjahren vor allem Nahum Goldmann entscheidend mitgestaltet. Ihrer Arbeit ist es zu verdanken, dass die Überlebenden der Shoah Hilfe und Unterstützung bekamen, die dringend gebraucht wurde – und die auch heute noch dringend gebraucht wird. Dafür möchte ich mich bei Ihnen im Namen der Bundesregierung und unseres Landes bedanken.

Meine Damen und Herren, der Holocaust, die systematische Verfolgung und kaltblütige Ermordung der Jüdinnen und Juden Europas durch Deutsche, ist das schwärzeste Kapitel der Geschichte unseres Landes, ja, der Menschheitsgeschichte. Seine Singularität verbietet jede Relativierung und jeden Vergleich. Wer den Holocaust infrage stellt, wer falsche Vergleiche anstellt, der verharmlost und verfälscht Geschichte, der verhöhnt die Opfer, der schürt Hass und Gewalt.

Deswegen werden wir das niemals hinnehmen. Und deswegen stellen wir uns unserer historischen Verantwortung, heute und in der Zukunft. In dieser Hinsicht dürfen wir es uns nicht „bequem“ machen oder „billig“. So hat es Bundespräsident Theodor Heuss bereits vor den Verhandlungen zum Luxemburger Abkommen mehrfach betont, und ich zitiere ihn:

„Wir dürfen nicht vergessen: die Nürnberger Gesetze, den Judenstern, die Synagogenbrände, den Abtransport von jüdischen Menschen in die Fremde, in das Unglück, in den Tod. Das sind Tatbestände, die wir nicht vergessen sollen, die wir nicht vergessen dürfen, weil wir es uns nicht bequem machen dürfen.“

„Und wer möchte die Unverfrorenheit besitzen, jüdischen Menschen zu sagen: ‚Vergesst das doch!‘ So billig, das Wort im moralischen wie im materiellen Sinn, wird Hitlers Hinterlassenschaft nicht beglichen.“

Soweit das Zitat.

Das Leid von sechs Millionen unschuldig ermordeten Jüdinnen und Juden wird nicht vergessen. Genauso wenig das Leid der Überlebenden, die ihrer Familien und Lieben, ihrer Heimat, ihres Erbes und ihrer Zukunft beraubt wurden und ein Leben lang die traumatischen Erfahrungen in Leib und Seele mit sich tragen mussten.

Deswegen ist es der Bundesregierung heute und in Zukunft ein Anliegen, die laufenden Entschädigungsleistungen für die heute hochbetagten Holocaust-Überlebenden sicherzustellen und zu prüfen, was nötig ist, damit sie den Lebensabend in Würde verbringen können. Das gilt auch für die Fürsorgeleistungen, die finanzielle Unterstützung für die Pflege der Überlebenden, denn wir wissen, dass Fürsorgeleistungen der Homecare-Vereinbarung für viele Holocaust-Überlebende lebenssichernd sind. Deshalb bemühen wir uns, dass möglichst viele diese Leistungen erhalten können. Es schmerzt uns, dass viele NS-Opfer heute im Alter unter schwierigen Umständen, ja in Armut leben. Wir werden dies und auch mögliche Spielräume zur Abmilderung der Folgen bei den Verhandlungen weiterhin im Blick haben.

Natürlich ist uns auch die Zusammenarbeit in der Zukunft wichtig. Das gilt umso mehr, als dass immer weniger Zeitzeugen ihre Erinnerungen mit uns teilen können. Zugleich steigt der Bedarf an historischer Erinnerung und politischer Bildung in unserer Gesellschaft, in der immer mehr Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln leben. Daher ist gerade die Holocaust-Erziehung für uns von entscheidender Bedeutung – insbesondere eine, die auch die Stimmen der Opfer und ihrer Vertreter mit einschließt. Die Bundesregierung unterstützt dabei die Claims Conference in ihrem weltweiten Engagement.

Meine Damen und Herren, mit dem Luxemburger Abkommen feiern wir heute ein Wunder. Bei allem, was wir auch in diesen Tagen und Wochen in der Welt erleben, allem voran dem grausamen Krieg in der Ukraine, macht das Mut.

Schönen Dank!

[2

Lebensentwürfe, Religiosität, Weltanschauungen – das jüdische Leben hierzulande ist vielfältig, facettenreich und lebendig. Anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes gibt ʺalpha-thema: Jüdisches Leben im Hier und Heuteʺ einen Einblick in jüdische Lebenswelten der Gegenwart – von Dienstag, 20., bis Donnerstag, 22. September 2022, im Abendprogramm von ARD alpha, in der ARD Mediathek sowie auf der umfangreichen, laufend um neue Beiträge erweiterten Webseite www.br.de/juedisches-leben.

Die Zahl sieben hat in der jüdischen Tradition eine ganz besondere Bedeutung. Die Dokumentation ʺSiebenmal jüdisches Leben in Bayernʺ am Dienstag, 20. September um 21.00 Uhr rückt sieben Frauen und Männer in den Fokus, die ihr Jüdischsein ganz unterschiedlich leben. Für die einen spielt Religion im Alltag kaum eine Rolle, für die anderen ist ihr Glaube ein wichtiger Bezugspunkt. Der Film ʺHeimat gesucht! Israelis in Berlinʺ um 21.45 Uhr begleitet jüdische Israelis, die zu ganz unterschiedlichen Zeiten und aus ganz unterschiedlichen Gründen nach Berlin gekommen sind. Hin- und hergerissen zwischen ihrer Kultur und dem andauernden Nahostkonflikt mit seinen Begleiterscheinungen, suchen sie ihr Glück in der Fremde. Doch finden sie es hier? Welche Rolle spielt die Geschichte? Und was macht das Leben in der Diaspora mit ihrer Identität?

Im ʺalpha-thema Gespräch: Jüdisches Leben heuteʺ am Mittwoch, 21. September um 21.45 Uhr nimmt Andreas Bönte das bevorstehende Neujahrsfest zum Anlass, um über die aktuelle Situation und die Vielfalt jüdischer Lebenswelten in Deutschland zu diskutieren. Im Gespräch mit seinen Gästen, der Historikerin und Autorin Dana von Suffrin und dem Münchner Szene-Gastronom Florian Gleibs, wird einmal mehr deutlich, dass sich jüdische Deutsche nicht zwangsläufig über die Religion definieren oder Experten für die Politik Israels sein wollen.

Humor hat im Judentum einen fixen Stellenwert. Paul Chaim Eisenberg, bis 2016 Oberrabbiner von Wien, verkörpert eine feinsinnige, kluge Heiterkeit und ist gleichzeitig eine zentrale Figur des österreichischen Judentums. In der jüdischen Gemeinschaft kritisieren ihn manche als ʺEntertainerʺ. Für den umtriebigen Rabbiner ist Humor aber nicht Selbstzweck, sondern eine Methode, um die Aufmerksamkeit der Zuhörenden auf ernstere Anliegen zu lenken. In der Dokumentation ʺWenn der Rabbi lachtʺ um 22.15 Uhr erläutert er an ausgesuchten Orten in Wien die Tiefen und Untiefen jüdischer Heiterkeit.

Als am 9. November 2001 die Neue Synagoge eingeweiht wurde, schaute die ganze Welt auf Dresden. Es war der erste Neubau eines jüdischen Gotteshauses seit der Wende. Vor 1933 zählte die Jüdische Gemeinde zu Dresden bis zu 5000 Mitglieder, bei Kriegsende 1945 weniger als 50. Heute sind es 730. Die meisten kommen aus der ehemaligen Sowjetunion. Der Film ʺUnterm Davidsternʺ am Donnerstag, 22. September um 21.00 Uhr gibt einen Einblick in das jüdische Leben in der Elbmetropole und begegnet Menschen, die die Stadt auf ganz eigene und teilweise überraschende Arten und Weisen prägen. Das Gesellschaftsmagazin ʺSTATIONENʺ um 21.45 Uhr stellt Menschen und Orte vor, die für die lebendige Geschichte und Gegenwart jüdischer Gemeinden in Bayern stehen. Moderatorin Irene Esmann trifft Menschen, denen die Bewahrung dieses kostbaren kulturellen Erbes sehr am Herzen liegt.

Zwei Dokumentationen widmen sich Israel, dem Land, zu dem Jüdinnen und Juden in aller Welt eine besondere Beziehung haben: ʺIsrael – hip und heiligʺ lädt am Dienstag, 20. September um 20.15 Uhr zu einer Reise durch das Land ein und zeigt u. a. Tel Aviv, das ʺNew York des Nahen Ostensʺ, Jerusalem, die heilige Stadt dreier Weltreligionen, und das einzigartige Naturwunder des Toten Meeres. ʺIsraels Erfolgsgeheimnisʺ am Mittwoch, 21. September um 21.00 Uhr nimmt die wirtschaftliche Entwicklung in den Blick. Israel hat pro Einwohner die größte Anzahl von Start-up-Unternehmen weltweit. Was ist das Erfolgsgeheimnis des noch relativ jungen, kleinen Staates? Für ihre Dokumentation haben Susanne Glass und Karolina Toren den Markt über mehrere Jahre beobachtet und fünf Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg in einem knallharten Business-Umfeld begleitet.


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