Das Veröffentlichen der nachfolgenden Zeilen hat einige Überwindung gekostet. Und wer sie liest, wird verstehen, warum.
Eine der Aufgaben zu Beginn des Tages war, ein Gespräch mit der Augentagesklinik zu führen, die in der Folgewoche die erste von zwei Operationen vornimmt.
Beim Aufstehen wurde die Brille aus ihrem Etui geholt. Wobei beim Aufsetzen aus der rechten Halterung das Brillenglas herausfiel.
Diese Konkordanz zwischen praktischer Erfahrung und der vorgenommenen Aufgabe wurde dann aber noch in dem sich anschliessenden Gespräch mit der Klinik verstärkt, als sich herausstellte, dass das erste der beiden zu operierenden Augen das rechte sei.
Hintergrund der Anfrage war, ob es in der Zeit zwischen den beiden OP-Terminen sinnvoll wäre, in der bisher genutzten Brille diese rechte Optik durch eine einfache Scheibe zu ersetzen, bevor dann die endgültigen Gläser für die Fernsicht eingesetzt werden.
Es passierten an diesem Tag noch weitere Konkordanzen dieser Art.
So gab es die Absicht, einen für diesen Tag geplanten Termin für ein Bewegungsbad in der Schlosspark-Klinik abzusagen, als von eben dieser eine Mail eintraf, in der ihrerseits die für heute getroffene Vereinbarung storniert wurde
Das mag für den Moment genügen, da sonst mit solchen Aussagen Assoziationen in Bewegung gebracht werden, die leicht auf eine Interdeodenzenz von Geist und Materie verweisen wollen, die so wissenschaftlich nicht belegt werden könnte.
Auf der anderen Seite ist es erstaunlich festzuhalten, dass es solche Erscheinungen gibt, so seltsam und dann doch ’bemerkenswert’ sie dann eben auch sein mögen.