Lieber Wolf ...
Liebe Freundinnen und Freunde,
85 Jahre Leben, 60 Jahre Film.
Diese Daten nehme ich zum Anlass, am Sonntag, 31.05.2026, um 15.30 im Kino am Bundesplatz eine „Rolle“ aus Kurzfilmen, Kinotrailern, visuellen Etüden, Poesie-Videos, Raritäten zu zeigen. (70’)
Film als Biografie. Ein rotes Stück Stoff im Wind, die Mauer, der Wasserkreislauf und dessen Klang. Schuldenberge. Atem. Sehen, Blindheit, Taubheit. Denken. Die Maultrommel, ferne Länder. Poesie-Videos für Deutsch als Fremdsprache (DaF).
Mit der Kamera suche ich Nähe, Zugehörigkeit und schaffe mit meiner Dokumentationsarbeit Werte. Ich frage: Was bedeutet Sehen? Welchen Wert haben Bilder im politischen Diskurs, in der Wissenschaft, für das Leben der Menschheit? Was ist Schönheit?
Ein bunter, facettenreicher Rück- und Ausblick.
Bitte schreibt [1] , ob ihr mir die Freude macht, an dem Tag ins Kino zu kommen.
Eintrittskarten sollten gekauft werden. Im Anschluss seid ihr zu Buffet und Getränken eingeladen. Pom, pom, pom - spielend ist der Mensch glücklich.....
Als Dank für diese Einladung und eine Freundschaft, die inwzischen auch schon ein halbes Jahrundert währt, hier:
– eine akustisch grenzwertiger Bühnenmitschnitt von ...
... und ein Interview mit Gerd Conradt:
– ein bunter Strauss an Publikums-Stimmen aus der Conradt-Community
in der zufälligen Reihenfolge der Interviews:
Dabei erfüllte sich auch der Wunsch, im Verlauf dieser Begegnungen zumindest drei Menschen erstmals begegnet zu sein.




