WS_2026-01-28

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 30. Januar 2026 um 01h22min

 

Stell’ Dir vor, es ist "transmediale" und Du gehst nicht hin:

Die transmediale 2026 beginnt in dieser Woche! Wir laden herzlich zur Opening Night am Mittwochabend ein, die Musik, Performance, Filmscreenings und interaktive Installationen zusammenführt. Sie markiert den Auftakt von vier weiteren Tagen gemeinsamer Begegnungen im silent green Kulturquartier sowie im CANK in Neukölln.
Als Auftakt zum Festival findet morgen, den 27.01., um 18.00 Uhr die Marshall McLuhan Lecture in der Botschaft von Kanada in Berlin statt. Sie eröffnet das Programm mit einem Gespräch zu souveräner KI.

Mi., 28.01.: Opening Night im silent green Kulturquartier
18:00 Einlass
19:00 Begrüßung und Eröffnung durch transmediale sowie die Kurator:innen des Festivals, Neema Githere und Juan Pablo García Sossa
(Betonhalle)
20:00 Konzert: wordsofAzia
(Kuppelhalle)
21:00 Performance: Interspecifics
(Betonhalle)
22:00 DJ-Set: Miss Tacacá
(Betonhalle)

Mit weiteren Beiträgen in Form von Installationen, Soundelementen und Film von Tianzhuo Chen, Montika Kham-on, Juan Covelli, KMRU, Petna Ndaliko Katondolo, Isola Tong, Kathleen Bomani, Johnson & Jeison, Kidus Hailesilassie, Shaheer Tarar, Lara Tabet, Huang Po-Chih, Nat Skoczylas, Patience Katushabe, Ran Zhang, Fan Chon Hoo, El Alto Aesthetics, Tatyana Zambrano, Hernán Rodríguez, KoloWn, und Chia Amisola.

Das diesjährige Festival widmet sich der Um·Figurierung von Systemen, Kosmologien und Technologien entlang der metaphorischen Koordinaten By the Mango Belt & Tamarind Road. Diese Perspektive eröffnet eine geografische wie auch theoretische Verschiebung innerhalb gängiger Diskurse zu Technologie, Medien und dem Verständnis des Internets als world wide web. In dieser Ausgabe wird transmediale als lebendiges, rekursives Trägernetz relationaler Technologien in Praxis imaginiert.

Das Programm ist entlang von Low Tide- und High Tide-Momenten strukturiert. High Tide-Formate richten sich an ein größeres Publikum und umfassen Performances, diskursive Veranstaltungen und Konzerte, die dem Schedule zu entnehmen sind. Low Tide-Beiträge ermöglichen informellere und relationale Begegnungen sowie fortlaufende Erfahrungen in den Festivalräumen – darunter Installationen, Filmscreenings, Soundelemente, Workshops und ritualhafte Interventionen. Eine Programmübersicht mit weiteren Informationen zu diesen Beiträgen ist auf der Website zu finden.

Wir freuen uns darauf, das Festival gemeinsam zu erleben!
transmediale/ Festivalteam
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