BP: O-> Offline "Feindbild Frau"

VON Dr. Wolf SiegertZUM Montag Letzte Bearbeitung: 2. März 2026 um 17h40minzum Post-Scriptum

 

‚Es‘ ist und bleibt nach wie vor unbegreiflich. Da lädt die Deutschlandfunk-Kultur-Redaktion solch eine wichtige Frau wie Ingrid Brodnig zum Gespräch ein. Und spielt dann, anstatt diese Zeit optimal zu nutzen, gleich mehrere Musiktitel hintereinander, anstatt ihr mehr Redezeit einzuräumen.

Es geht um ihr inzwischen siebtes Buch mit dem Titel:
Feindbild Frau
Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrängt werden – und was wir alle dagegen tun können
.

Hier ein Auszug aus dem Gespräch von Vera Linß mit Ingrid Brodnig zu der Frage, welche Möglichkeiten es noch jenseits all dieser verseuchten digitalen Plattformen und Medien gäbe.
Hier die Antwort: das Gespräch im Rahmen einer persönlichen Begegnung.

Hass im Netz: "Wir sind als Gesellschaft ein stückweit verroht."

"Offline-Räume sind so wichtig, weil auch offline nehme ich das Gegenüber eher als Mensch war."

P.S.

Auf radio eins des rbb ab Montag, den 23.02.2026:
Sachbuch "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig

II.

Bereits vor einem Jahrzehnt, am 14. Juni 2016, kam es anlässlich ihres zweiten Buches über Hass im Netz in Berlin zu einem Interview mit Ingrid Brodnig, das zunächst als Hintergrundgespräch geplant war, sich dann aber so gut entwickelte, dass wir beide am Ende des Gesprächs überein kamen, dieses an dieser Stelle auch öffentlich zu machen [2]:

Teil 1:

Teil 2:

Anmerkungen

[1... und die Zuhörer seien um Nachsicht für die vielen zustimmenden stimmhaften Einwürfe gebeten. WS.

[2... und die Zuhörer seien um Nachsicht für die vielen zustimmenden stimmhaften Einwürfe gebeten. WS.