‚Es‘ ist und bleibt nach wie vor unbegreiflich. Da lädt die Deutschlandfunk-Kultur-Redaktion solch eine wichtige Frau wie Ingrid Brodnig zum Gespräch ein. Und spielt dann, anstatt diese Zeit optimal zu nutzen, gleich mehrere Musiktitel hintereinander, anstatt ihr mehr Redezeit einzuräumen.
Es geht um ihr inzwischen siebtes Buch mit dem Titel:
Feindbild Frau
Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrängt werden – und was wir alle dagegen tun können.
Hier ein Auszug aus dem Gespräch von Vera Linß mit Ingrid Brodnig zu der Frage, welche Möglichkeiten es noch jenseits all dieser verseuchten digitalen Plattformen und Medien gäbe.
Hier die Antwort: das Gespräch im Rahmen einer persönlichen Begegnung.
"Offline-Räume sind so wichtig, weil auch offline nehme ich das Gegenüber eher als Mensch war."