Wie schon am Freitag in der vorangegangenen Woche mitgeteilt, wird es keine näheren Auskünfte über den Anlass dieses unvorhergesehenen Krankenhausaufenthalts geben.
Aber über einige ebenso unerwartete Erfahrungen infolgedessen dann doch:
Ursprünglich war dieser Text mit dieser Kurzbeschreibung versehen worden:
Die Rückkehr vom unerwarteten neuen Zielort (da capo - al fine)
Dass sich das jetzt zerschlagen hat, ist darauf zurückzuführen, dass die ursprünglich auf 7 Tage angesetzte Penicillin-Gabe nunmehr auf 10 ausgeweitet und entschieden wurde, auch diese bis zum Schluss intravenös durchzuführen. Penicillin ist schon ein besonderer Saft und es ist um Strecken besser, diesen direkt über die Venen aufnehmen zu können, als über den Magen und die Leber der avisierten Wirkungsstätte im Körper zuzuführen. Das gilt selbst dann, wenn - wie in diesem Falle - in einer Woche schon drei Zugänge unter jeweils erschwerten Bedingungen gelegt werden mussten [1].
Das Privileg des Einzelzimmers und die nach wie vor hohe Qualität der Begleitung durch die Pflegekräfte erlaubte es, auch diese zunächst erst unwillig akzeptierte Veränderung anzunehmen.
