Do 01.10.2026 12:55 ... mit diesem Zeitstempel trifft diese Mail bei uns ein:
Und die beginnt so ...
Lieber Wolf,
fast jeder zweite englischsprachige Text im Netz ist mittlerweile überwiegend KI-generiert. Kein Wunder, dass sich Content für viele gleich anfühlt – gleicher Ton, gleiche Struktur, gleicher Inhalt.
... und Du fragst dich, ob nicht bereits diese ersten Zeilen ki-generiert sind. Denn zu behaupten, dass all diese ki-generierten Texte mit dem Attribut "gleicher Inhalt" versehen werden können, einen solchen Stumpfsinn - und sei er auch nur ’gefühlt’ - würde jeder Redakteur oder Lektor vom Fach nicht durchgehen lassen.
Gleiches gilt auch für die vollkommen sinnentleerte Grafik auf der Homepage, mit der zur Teilnahme eingeladen wird:
Aber es gibt auch Lichtblicke: Nach so vielen Jahren der vorauseilenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Neugier - gebündelt in der Frage nach der nächsten grossen Herausforderung jenseits der Digitalisierung und unterstützt durch die Bereitschaft eines grossen internationalen Verlages, eben darüber auch zu publizieren - findet sich diese Ankündigung mit dieser in die Keynote eingebundenen Frage "Was kommt nach dem Internet?":
Das macht doch Mut, dass nun auch andere Menschen beginnen, über den Horizont ihrer digitalen Gewerke hinauszuschauen.
Go for IT !

